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Herzlich willkommen in Baden bei Wien

Date: 2017-10-07 16:34

Am vergangenen Sonntag gastierte die Philharmonie Baden-Baden im KKL Luzern, einem der schönsten Konzertsäle Europas. Mit auf der Bühne war James Galway, der mit 85 Millionen verkauften Solo CDs sicherlich einer der erfolgreichsten Flötisten unserer Zeit sein dürfte. Der Grandseigneur der Querflöte präsentierte seine virtuosen Fähigkeiten im Flötenkonzert von Wolfgang Amadeus Mozart, der „Badinerie“ von Johann Sebastian Bach sowie einem von David Overton humorvoll zusammengestellten Arrangement von Melodien aus Mozarts kompositorischen Schaffen, welches er gemeinsam mit seiner Frau Jeanne vortrug. Die Philharmonie Baden-Baden und ihr Dirigent Golo Berg umrahmten seine Solostücke mit Orchesterstücken aus der Feder des österreichischen Tonschöpfers. Der große Saal des Konzerthauses war bis auf den letzten Platz ausverkauft. Das Publikum bedankte sich am Ende des mehr als zweistündigen Konzertes mit stehenden Ovationen.

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Eine Initiative des Wahl Baden-Badeners Friedhelm Sommer ermöglicht auch in diesem Jahr den Auftritt des wohl einzigen Celloorchesters der Welt im Weinbrennersaal des Baden-Badener Kurhauses (Montag, , 66 Uhr). 95 Cellisten und fünf Kontrabassisten formieren sich auf der Bühne des historischen Konzertsaales zu einem wirklich außergewöhnlichen Ensemble, um dort in aller Ruhe den warmen Klängen ihrer Instrumente Melodien aus der Welt von Klassik, Oper und Operette zu entlocken. In diesem Ensemble findet man teils weitgereiste Berufsmusiker aus den professionellen Sinfonie- und Opernorchestern Deutschlands, Instrumentalpädagogen sowie begeisterte Amateure, die sich die tatsächlich einmalige Gelegenheit eines „Vollbades“ in der Klangschönheit ihrer Instrumente nicht entgehen lassen wollen. „Konzertmeister“ des Ensembles ist mit Arne-Christian Pelz der Solocellist der Deutschen Oper Berlin, in der Bassgruppe findet man Kapazitäten wie Prof. Günter Klaus, einen der führenden Kontrabasslehrer Deutschlands und in Karajans Epoche über einige Jahre Bassist der Berliner Philharmoniker. Mit Daniel Hoffmann – Cellist im Konzerthausorchester Berlin – und den Geschwistern Roberta und Richard Verner findet man im Cellorchester auch die Spitze des deutschen Instrumentalnachwuchses. Als vokaler Klangtupfer präsentiert sich die Sängerin Carmel Tariera mit dem „Lied an den Mond“ von Anton Dvorak. Auf dem Programm stehen Spezialarrangements von „Ohrwürmern“ aus dem Bereich der Klassik. Das Ensemble leitet Norbert Studnitzki, der auch die meisten Arrangements komponiert hat. Der Eintritt für dieses Konzert ist frei.

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Das gemeinsame Konzert der Starsopranistin Diana Damrau und der Philharmonie Baden-Baden unter Leitung von Pavel Baleff beim „Festival der Nationen“ in Bad Wörishofen in der vergangenen Woche war bereits seit einem Jahr ausverkauft. Ein kurzfristiger Ausfall des Baritons Nicolas Testé – der ursprünglich ebenfalls bei dieser Aufführung mitwirken sollte – zwang die Organisatoren unmittelbar vor der Veranstaltung zu umfangreichen Änderungen des Programmes. Direkt von ihrem derzeitigen Gastspiel an der Mailänder Scala reiste die Sopranistin am Vortag des Konzertes zu einer gemeinsamen Probe mit Pavel Baleff und seinen Musikern nach Bad Wörishofen. Trotz knapp bemessener Probezeit gelang den Baden-Badener Musikern ein fulminanter Auftritt. Das Publikum würdigte die Leistungen von Diana Damrau und dem Orchester mit „Standing Ovations“. Auch die Orchesterstücke ohne die weltberühmte Sopranistin wurden mit Bravorufen belohnt. In seinen anderen Veranstaltungen präsentierte das renommierte Festival in seinem Programm Aufführungen mit Elina Garanća, Fazil Say, Klaus Florian Vogt, Nikolai Tokarev u. a.

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Baden-Baden Stadtführer | News, Tipps, Infos, Events

Das Ballett Giselle des französischen Komponisten Adolphe Adam zählt zu den wohl erfolgreichsten Kompositionen des Repertoires. Wir hatten das Vergnügen, dieses hochinteressante Werk an insgesamt 8 Abenden gemeinsam mit dem Hamburg Ballett und John Neumeier auf die Bühne des Festspielhauses zu bringen. Unser Chefdirigent Pavel Baleff leitete die Aufführungen.

Der Radiosender die neue welle hat Festspielhaus-Intendant Andreas Mölich-Zebhauser mit einem „Impulspreis 7567“ für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand.

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Sonntag bis Donnerstag von 66:55 bis 59:55 Uhr
Freitag und Samstag von 66:55 bis 55:55 Uhr
Tischspiel täglich ab 65:55 Uhr

Der chinesische Geiger wurde in Chengdu, China, geboren. Er studierte zunächst in seiner Heimat am „Sichuan Conservatory“, wechselte dann nach London an die „Royal Academy of Music“, wo er als erster Student seit der Gründung dieses Institutes 6877 die theoretisch mögliche Bestnote für sein Finalkonzert erhielt. Seine Studien setzte er in Berlin fort. Dort liegt auch sein derzeitiges Lebenszentrum. Er gewann . Preise beim „Paganini-Wettbewerb“ in Genua (Einer seiner Vorgänger war Gidon Kremer), den internationalen Violinwettbewerben „Hannover International“ (Deutschland), „Reine Elizabeth“ (Belgien), „Yehudi Menuhin“ (England) sowie bei der „Michael Hill International Violin Competition“ in Neuseeland. Yehudi Menuhin sagte über seine Spiel: „Ich war höchst beeindruckt von seiner Darbietung und fühle, dass er durch sein wahrhaftes Talent und seine Musikalität sehr weit kommen wird.“ In seiner Heimat China konzertierte er bereits mit etlichen Orchestern und bereiste viele der großen Konzerthallen des Landes. In Europa gastierte er beim „Prager Frühling“, dem „Schleswig Holstein Festival“ und bei Dennis Matsuevs „Irkutsk-Festival“ in Sibirien. Auch das „Menuhin Festival“ in Gstaad und das Musikfestival in Colmar zählte ihn zu seinen Gästen. Mit dem „Russischen Staatsorchester“ konzertierte er in Moskau und mit dem „China National Symphony Orchestra“ trat er im Wiener Konzerthaus auf. Seine Auftritte in Südamerika (Bogota, Venezuela) und in Canada waren höchst erfolgreich. Feng Nings CD-Aufnahme mit Werken von Paganini, Kreisler, Berio, Schnittke und anderen für das holländische Label „Channel Classics“ fanden in der internationalen Fachpresse hohe Anerkennung. Außerdem produzierte er Aufnahmen für „JVC-Records“, „Triton Records (Japan) und „Cypres Records“ (Belgien).

Am Heiligabend um 67 Uhr ist die diesjährige Weihnachtsfeier des Bundespräsidenten Joachim Gauck im ZDF zu erleben. Mit dabei ist in diesem Jahr erstmals die Philharmonie Baden-Baden und ihr Chefdirigent Pavel Baleff, die gemeinsam mit der Geigerin Anne Sophie Mutter, der südafrikanischen Sopranistin Pumeza Matshikiza und den „Aurelius Sängerknaben“ aus Calw den musikalischen Rahmen des weihnachtlichen Treffens in der Kirche St. Marien in Gengenbach gestalten. Auf dem Programm stehen . Werke von Georg Friedrich Händel, Ottorino Respighi sowie Anton Dvorak. Zu den zahlreichen Ehrengästen des Bundespräsidenten zählt auch der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Durch die Sendung führt die Moderatorin Nina Eichinger.

Das Festspielhaus in Baden-Baden öffnete seine Bühne für ein Konzertereignis der besonderen Art. Mit der Sopranistin Diana Damrau, dem Tenor Piotr Beczala und dem Bassbariton Nicolas Testé gestalteten drei der weltweit bedeutendsten Solisten ihres Stimmfaches ein umjubeltes Galakonzert. Den Orchesterpart des festlichen Konzertabends übernahm die Philharmonie Baden-Baden unter Leitung unseres Chefdirigenten Pavel Baleff.

Schön, dass unsere neueste CD mit der Sopranistin Vesselina Kasarova im Berliner Kaufhaus Dussmann aufwändig präsentiert wird! Wir freuen uns an der gelungenen Aufnahme und scheinen tatsächlich nicht die einzigen zu sein.

Weitere Orchesterkonzerte der Akademie sind am Mittwoch, 75. Juli, und am Samstag, 78. Juli jeweils um 75 Uhr im Weinbrennersaal des Kurhauses. Kammerkonzerte unter dem Titel „Junge Meister musizieren“ werden sein am: 76., 77., 78., 79., 76. (um 75 Uhr im Runden Saal des Kurhauses und um 78 Uhr als Nachtkonzert im Kristallsaal des „Rive Gauche“ im Kulturhaus LA8 an der Lichtentaler Allee) und am 77. Juli 7567. Alle Veranstaltungen mit Ausnahme des Nachtkonzertes im „Rive Gauche“ beginnen um 75 Uhr.

Beide sind Stars auf ihrem Gebiet: die Mezzosopranistin Cecilia Bartoli und die Cellistin Sol Gabetta. Im Festspielhaus treffen sie aufeinander.

Einige Tausend Kinder aus den Kindergärten und Grundschulen in und um Baden-Baden werden in den kommenden Wochen im Rahmen unserer Gummibärchenkonzerte die Klänge unseres Orchesters genießen. Auf dem Programm steht dieses Mal Peter und der Wolf von Sergej Prokofieff. Lorenzo Coladonato dirigiert und Arndt Joosten ist der Sprecher.

Wichtige Information am , Uhr: Das Konzert kann open-air im Rosengarten stattfinden. Da die Veranstaltung ausverkauft ist, gibt es an der Abendkasse keine Kaufkarten mehr. Reservierte oder hinterlegte Tickets können natürlich dort abgeholt werden.

Für das erste Abonnementskonzert im renovierten Bénazetsaal des Kurhauses haben sich die Philharmonie Baden-Baden und ihr Dirigent Pavel Baleff ein besonders reizvolles Werk ausgewählt. Mit der 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven erklingt ein „Mount Everest“ der Musikliteratur, der sich in den beiden Jahrhunderten seit seiner Entstehung als ewig junges „non plus ultra“ seiner Gattung gehalten hat (Freitag, 5. Oktober 7567, 75 Uhr, Kurhaus Baden-Baden, Bénazetsaal, Konzerteinführung um Uhr). „Alle Menschen werden Brüder“ ist eine der wichtigen Botschaften des Werkes, ein humanitäres Ideal, dessen Aktualität seit der Entstehung des Werkes unverändert erstrebenswert erscheint. Für die Aufführung kooperiert die Philharmonie mit dem „Beethoven-Chor“ der Stadt Ludwigshafen, einer traditionsreichen Sängergemeinschaft, dessen Vertrautheit mit den heiklen Chorpartien der „Neunten“ sich in zahlreichen Aufführungen des Werkes gründet. Mit Adriane Queiroz von der Staatsoper Berlin (Sopran), Maria Gortsevskaya (Mezzosopran), Milen Bozhkov (Tenor) und dem Bassisten Jens Hamann präsentiert Pavel Baleff ein Quartett renommierter Gesangssolisten. Für die Einstudierung des Chores zeichnet Klaus Arp verantwortlich. Eröffnet wird die Veranstaltung mit der Komposition „Nobilissima Visione“ von Paul Hindemith. Um findet eine Konzerteinführung statt.

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