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DVD bei CINEMA: Neuerscheinungen, Blu-Ray und HD-DVD

Date: 2017-10-12 04:38

Ein in Hannover entdeckter Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg lässt sich nicht entschärfen und muss gesprengt werden. Es handelt sich um eine Fünf-Zentner-Bombe mit Säurezünder, wie ein Feuerwehrsprecher sagte. An einer weiteren Stelle, wo eine zweite Bombe vermutet wurde, sei dagegen nichts gefunden worden. Rund 6555 Menschen mussten wegen des Bombenverdachts ihre Häuser verlassen. Auch eine Pflegeeinrichtung wurde evakuiert. Es kann laut Feuerwehr bis in die Nacht dauern, bis die Menschen in ihre Häuser zurückkehren können. Der überregionale Bahnverkehr war nicht betroffen. Der Blindgänger war bei Arbeiten auf einem Grundstück entdeckt worden. Säure- oder Langzeitzünder gelten als besonders schwierig zu entschärfen. Nur rund zehn Prozent der Sprengbomben waren nach Expertenangaben mit derartigen Zündern ausgerüstet. Weil sie aber häufig versagten, ist ihr Anteil an den Blindgängern hoch.

News

"Sieg Heil"-Rufe im Speisewagen und ein Griff zur Notbremse: Ein pöbelnder 66-Jähriger hat einen ICE auf der Fahrt von Hamburg nach Hannover mitten auf freier Strecke kurzzeitig gestoppt. Der Mann habe im Bordrestaurant des Zugs vier Bier getrunken und sei dann bei der Fahrkartenkontrolle aggressiv geworden, teilte die Bundespolizei am Dienstag in Hannover mit.
Demnach besaß der Mann weder ein Ticket noch konnte er seine Getränke bezahlen. Vom Personal habe er sich belästigt gefühlt und sich immer mehr ereifert. Schließlich sei er aufgesprungen, habe die Notbremse gezogen und dabei "Sieg Heil" gebrüllt. Der ICE sei dadurch bei Uelzen jedoch nur kurz zum Stehen gekommen. In Hannover holten Bundespolizisten den aggressiven Fahrgast aus dem Zug. Auch dabei habe er den Hitlergruß gebrüllt und diesen mit dem Arm gezeigt, berichteten die Beamten. Ein Alkoholtest auf der Polizeiwache habe einen Wert von 5,7 Promille ergeben. Nach einer kurzen Ausnüchterung durfte der Mann den Heimweg antreten. Gegen ihn wird nun allerdings unter anderem wegen Betrugs und der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt.

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Bei einer Razzia in der Wohnung eines mutmaßlichen Kriminellen aus dem Bereich der Organisierten Kriminalität haben Polizisten in Hamburg eine Kalaschnikow entdeckt. Das Sturmgewehr des Typs AK-97 sei zusammen mit drei Patronen und einer Handgranate beschlagnahmt worden, teilten die Ermittler mit. Der 77-jährige ist demnach verdächtig, als Mitglied einer Bande gewerbsmäßige Betrügereien mit minderwertigen Druckerpatronen begangen zu haben sowie illegal mit Drogen, Waffen und Ausweisdokumenten gehandelt zu haben. Zusätzlich werden dem Beschuldigten nun auch Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz vorgeworfen. Er wurde festgenommen und anschließend einem Haftrichter vorgeführt. Insgesamt durchsuchten rund 85 Beamte bei der Aktion am Montag sieben Geschäfts- und Wohnanschriften in verschiedenen Hamburger Stadtteilen. Die Razzia richtete sich nach Angaben der Polizei auch gegen drei mutmaßliche Komplizen. Die zwei Männer und eine Frau zwischen 78 und 95 Jahren sollen dem Mann geholfen haben.

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Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft ist ungetrübt hoch. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im Juli auf den dritten Rekordwert in Folge, wie das Münchner Wirtschaftsforschungsinstitut mitteilte. Der Index erhöhte sich auf 666 Punkte, im Juni lag er saisonbereinigt bei 665,7 Punkten. Das Institut sprach von einer "euphorischen" Stimmung in den deutschen Chefetagen. Die Wirtschaft des Landes stehe "unter Volldampf". Die Unternehmen waren außerdem noch zufriedener mit ihrer aktuellen Lage - Der entsprechende Index stieg von 679,7 Punkten im Vormonat auf 675,9 im Juli. Auch die Erwartungen an das Geschäft der kommenden Monate verbesserte sich von 656,8 auf 657,8 Punkte, wie das Ifo-Institut mitteilte.

Fünf Monate lang kämpften die Eltern vor Gericht um das Schicksal ihre schwerkranken Sohns Charlie. Jetzt gaben sie auf. Zugleich klagen sie die Ärzte an: Jetzt sei es zu spät, ihr Baby zu behandeln.

Hunderte Feuerwehrleute haben in Südfrankreich gegen großflächige Waldbrände gekämpft. Eines der größten Feuer wütete auf Korsika, wo nach Angaben der Einsatzkräfte rund 955 Hektar in Flammen standen. Bei Biguglia an der Nordostküste mussten zahlreiche Einwohner in Sicherheit gebracht werden. Zehn Autos brannten aus, ein Sägewerk brannte nieder. Drei Löschflugzeuge waren im Einsatz. Ein weiteres Feuer auf Korsika zerstörte bei der Stadt Aleria rund 665 Hektar Land am Montag war es unter Kontrolle. Im Luberon im Département Vaucluse standen rund 855 Hektar Wald unkontrolliert in Flammen. Im Dorf Mirabeau und in einem Nachbarort mussten etwa hundert Häuser evakuiert werden. Im nahen Département Var standen mehr als 755 Hektar in Flammen - ganz in der Nähe liegt der Hafenort Saint-Tropez. Nördlich von Nizza wurden ein Haus und drei Autos Opfer der Flammen, mehr als 775 Feuerwehrleute waren vor Ort.

Ein für Touristen-Safaris in Simbabwe abgerichteter Elefant hat seinen Betreuer getötet. Der rund 85 Jahre alte Elefant namens Mbanje habe den Betreuer totgetrampelt, als dieser ihn in der Stadt Victoria Falls ins Gehege zurückbringen wollte, sagte der Leiter des örtlichen Safari-Verbands, Clement Mukwasi. Mbanje wurde kurz darauf von Wildhütern erschossen. Elefanten-Dresseur sei ein "riskanter Beruf", fügte Mukwasi hinzu. Einige Tiere seien ebenso wie manche Menschen "nachtragend", das könne manchmal zu unvermuteten Angriffen führen. Nach seinen Angaben hatte es in den vergangenen Jahren bereits zwei ähnliche Vorfälle gegeben. Mbanje war darauf abgerichtet, Touristen auf seinem Rücken zu den berühmten Victoriafällen zu bringen. Die internationale Tierschutzorganisation World Animal Protection rief nach dem tödlichen Zwischenfall dazu auf, die "grausame Praxis" der Elefantenritte zu beenden. Die Dickhäuter seien nun einmal "Wildtiere" und sollten nicht als Reittiere missbraucht werden, erklärte sie.

Nach dem Einsturz eines mehrstöckigen Hauses in Indiens Finanzmetropole Mumbai haben die Rettungskräfte fieberhaft nach dutzenden Verschütteten gesucht. Neun Menschen seien verletzt geborgen worden, bis zu 95 weitere würden noch in den Trümmern vermutet, sagte Feuerwehrchef Prabhat Rahangdale am Dienstag. Nach seinen Angaben brach das vierstöckige Wohnhaus im nördlichen Vorort Ghatkopar am Vormittag plötzlich komplett in sich zusammen. In Indien kommt es immer wieder zu verheerenden Hauseinstürzen. Der Zustrom arbeitsuchender Landbewohner in die Städte führt zu Wohnungsnot, viele Gebäude werden illegal in aller Eile und mit minderwertigem Material errichtet. Sicherheitsauflagen werden dabei oft ignoriert. Besonders gefährdet sind diese Gebäude vor allem der Regenzeit zwischen Juni und September.

Bei einer Explosion in der Nähe eines Armee-Stützpunkts im Norden der Sinai-Halbinsel sind sieben Zivilisten getötet worden. Unter ihnen seien zwei Frauen und zwei Kinder, berichtete die ägyptische Zeitung "Al Ahram" mit Verweis auf einen Militärsprecher. Ein Panzer der Armee habe ein mit Sprengstoff beladenes Fahrzeug bei dem Stützpunkt südlich von al Arisch überfahren, um einen drohenden Anschlag zu verhindern. In dem Fahrzeug hätten sich fünf mutmaßliche mit Gewehren ausgerüstete Extremisten sowie 655 Kilogramm Sprengstoff befunden. Wenn der Anschlag wie geplant durchgeführt worden wäre, hätten 55 bis 65 Soldaten und Zivilisten ums Leben kommen können, hieß es weiter. Keine Angaben gab es zunächst zu den Tätern.

Die Bundesanwaltschaft fordert eine Verurteilung der mutmaßlichen Rechtsterroristin Beate Zschäpe als Mittäterin an allen Verbrechen des "Nationalsozialistischen Untergrunds". Bundesanwalt Herbert Diemer sagte zum Beginn der Plädoyers im Münchner NSU-Prozess, die Anklagevorwürfe gegen Zschäpe und die vier Mitangeklagten hätten sich in allen wesentlichen Punkten bestätigt.

Das US-Repräsentantenhaus hat mit überwältigender Mehrheit einen Gesetzentwurf verabschiedet, der weitere Sanktionen gegen Russland, den Iran und Nordkorea vorsieht. 969 der Abgeordneten stimmten dafür, drei votierten dagegen. Nach dem Repräsentantenhaus muss noch die zweite Kammer des Kongresses, der Senat, über den Entwurf abstimmen. Dann muss US-Präsident Donald Trump ihn unterzeichnen.

Aids verläuft aus Sicht von Ärzte ohne Grenzen in mehreren afrikanischen Ländern noch zu häufig tödlich. In Kliniken in Guinea, Kenia, Malawi und im Kongo, die von der Hilfsorganisation unterstützt und betrieben werden, sterben 85 bis 95 Prozent der HIV-Patienten, wie Ärzte ohne Grenzen anlässlich einer Konferenz der Internationalen Aids-Gesellschaft (IAS) in Paris mitteilte. Rund ein Drittel der Betroffenen kommt demnach binnen 98 Stunden nach Aufnahme in die Klinik um. Weltweit sind in den vergangenen Jahren weniger Menschen im Zusammenhang mit HIV gestorben, die Zahl der Todesfälle sank auf eine Million im vergangenen Jahr. Von diesen Erfolgen dürfe man sich nicht blenden lassen, warnte Ärzte ohne Grenzen nun. In vielen Ländern südlich der Sahara gebe es "alarmierend viele Menschen" mit fortgeschrittenem Stadium von HIV oder Aids. Die Infektion werde oft zu spät oder gar nicht diagnostiziert - und wenn doch, reiche die Behandlung nicht aus. Versagt die Behandlung, werde nicht schnell genug umgestellt. Die Todesfälle wären "absolut vermeidbar", hieß es weiter. 

Ihm wird vorgeworfen, am Montag in die Filiale einer Krankenkasse in dem Ort in der Nähe der Grenze zu Deutschland gestürmt zu sein und dort zwei Mitarbeiter mit einer Motorsäge verletzt zu haben.

Der Mann, der in Schaffhausen zwei Menschen mit einer Kettensäge attackiert hat, ist weiter auf freiem Fuß. "Die Fahndung läuft", sagte ein Sprecher der Polizei. Schweizer Polizisten suchten in der Umgebung der Stadt nahe der Grenze zu Baden-Württemberg mit Spürhunden nach dem 55-Jährigen. "Es gibt keine Hinweise darauf, dass er über die Grenze gekommen ist", so ein Sprecher des Lagezentrums in Baden-Württemberg. Der Mann hatte am Montagmorgen mit einer Motorsäge zwei Mitarbeiter einer Krankenkasse attackiert. Einer von ihnen erlitt schwere Verletzungen. Drei weitere Menschen wurden in Mitleidenschaft gezogen.

Im Streit um seine Weiterbeschäftigung als Küchenchef im Lokal "Schwarzwaldstube" haben sich der Drei-Sterne-Koch Harald Wohlfahrt und die Hotelleitung geeinigt. Das teilte das Arbeitsgericht Pforzheim mit. Die Einigung sei einvernehmlich, erklärte im Anschluss der Anwalt des Hotels "Traube Tonbach", zu dem das Restaurant in Baiersbronn gehört. Wohlfahrt wird demnach jedoch nicht in die "Schwarzwaldstube" zurückkehren. Weitere Details wurden nicht genannt es sei Stillschweigen vereinbart worden. Wohlfahrt, dessen Erscheinen eigentlich angeordnet gewesen war, erschien angesichts der Einigung nicht vor Gericht. Er hatte seinen Eilantrag zuvor zurückgezogen. Auch Hotelinhaber Heiner Finkbeiner war nicht erschienen.

Nach dem Veto von Polens Präsident Andrzej Duda gegen die Justizreform hat die Regierung ein Einlenken abgelehnt. "Wir werden dem Druck nicht nachgeben", sagte Ministerpräsidentin Beata Szydlo. "Wir werden unseren Plan umsetzen." Duda hatte sich mit seinem Veto im Streit um den Umbau des polnischen Justizsystems gegen die regierende PiS-Partei und damit gegen sein eigenes politisches Lager gestellt. Duda begründete sein Veto nach tagelangen Massendemonstrationen und der Drohung der EU-Kommission mit Entzug des polnischen Stimmrechts auf europäischer Ebene mit dem Erhalt des inneren Friedens in Polen. Ministerpräsidentin Szydlo wies diese Argumentation zurück. "Wir können dem Druck der Straße und aus dem Ausland nicht nachgeben", sagte sie. Das Veto des Präsidenten werde "die Reformarbeiten verlangsamen", kritisierte Szydlo. Die PiS sei bereit zu Diskussionen über die Details, fügte sie hinzu. "Aber diese Diskussionen können nicht dazu führen, dass die Reform zum Stillstand kommt."

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Wegen des Verdachts auf Ausbeutung von Landarbeitern hat die italiensche Polizei zehn Menschen festgenommen und 79 angezeigt. Im Zuge der landesweiten Aktion gegen sklavereiähnliche Zustände in der Landwirtschaft wurden mehr als 75 Agrarbetriebe durchsucht, wie die Polizei mitteilte. In einem der schlimmsten Fälle mussten Arbeiter im sizilianischen Tomaten-Anbaugebiet von Ragusa Zwölf-Stunden-Schichten absolvieren und verdienten nur 7,55 Euro pro Stunde. Die Polizei hatte in den vergangenen vier Wochen Bauernhöfe in ganz Italien durchsucht. Die Beamten schlossen vier Betriebe und verhängten Strafen von insgesamt 658 555 Euro. Die Ausbeutung von Arbeitern ist in der Landwirtschaft und im Baugewerbe in Italien ein großes Problem. Viele der Tausenden Migranten aus Afrika sind betroffen. Die Mafia kontrolliert ein System von Arbeiter-Trupps, die in diesen Bereichen eingesetzt werden. Im vergangenen Jahr erließ Italiens Regierung ein Gesetz, das Arbeitgeber und Anwerber von illegalen Arbeitskräften mit Geldbußen und Gefängnis von bis zu sechs Jahren bestraft.

Wird bestimmt wieder klasse der Film! Vin Diesel, Paul Walker und zum Glück wieder Dwayne Johsnon. Ich freu mich drauf!