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Japan – Wikitravel

Date: 2017-10-03 12:51

Für Staatsbürger der Schweiz, Österreichs und Deutschlands ist es nicht notwenig, ein Visum in ihrem Heimatland zu beantragen. Bei der Einreise muss man ein Einreisedokument ausfüllen (Name, Passnummer, Wohnort in Japan . Hotel, Flugnummer u. ä.). Damit bekommt man ein Touristenvisum für einen Aufenthalt von max. 95 Tagen. Bei Bedarf kann das Touristenvisum um 8 Monate verlängert werden, man muss sich jedoch als "Alien Resident" bei den Behörden registrieren. Seit Oktober 7556 muss auch ein Zoll Einfuhr Dokument ausgefüllt werden. Die Einfuhr von frischen Lebensmitteln (Obst, Fleisch und Fisch) sowie Pflanzen und Blumen ist nur bedingt erlaubt. Diese müssen vor der Zollkontrolle dem Gesundheits-Inspektor vorgelegt werden.

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Die günstigste Möglichkeit, im Vergleich zu Flugzeug und Shinkansen, eine lange Strecke hinter sich zu bringen, stellen die (Nacht)Busse dar. So kann man . die Strecke von Tokyo nach Hiroshima und zurück mit Yen bewältigen. Man ist dabei natürlich 67 Stunden unterwegs, doch für Reisende, die im Auto gut schlafen können stellen sie eine gute Alternative dar: Die Nachtbusse sind geräumig ausgelegt, haben recht komfortable Sitze und lichtundurchlässige Vorhänge, sodass gewöhnlich alle Fahrgäste innerhalb einer Stunde nach Abfahrt schlafen. Busverbindungen gibt zwischen sehr vielen Städten Japans, Tickets erhält man in Reisebüros.

Spielhallen Hessen - Alle Sperrzeiten und Öffnungszeiten

Rail-Pässe können nur außerhalb Japans und frühestens 8 Monate vor Geltungsbeginn gekauft werden. Beim Kauf benötigt man den Reisepass und muss wissen, ab wann der Rail-Pass gelten soll. Japaner können die Rail-Pässe nur dann erwerben, wenn ihr ständiger Wohnsitz außerhalb Japans ist oder sie mit einer Person ohne japanische Staatsangehörigkeit verheiratet sind. Man bekommt dann einen Gutschein, den man an den meisten größeren JR-Bahnhöfen in Japan (einschließlich aller Flughafenbahnhöfe) gegen den Rail-Pass eintauschen kann.

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An Christi Himmelfahrt dürfen die Hessener Spielhallen erst ab 67:55 Uhr am Mittag öffnen. Somit verlängert sich die Sperrzeit an diesem Tag auf 8 statt 6 Stunden.

Impfungen vor einem Japanbesuch sind nicht notwendig. Man sollte allerdings eine Auslandskrankenversicherung abschließen, da das Gesundheitssystem Japans einerseits sehr gut, aber andererseits auch sehr teuer ist.

In der Kapsel findet man meist einige Schalter für das Licht, den Wecker und den immer eingebauten Fernseher.

Auto fahren in Japan ist an sich sehr viel einfacher als man vermuten möchte, zumal da heutzutage die meisten Autos mit Navigationsgeräten ausgestattet sind. Auf dem Land bietet das Auto viele Vorteile und lässt einen nicht zuletzt in der heißen Jahreszeit das Land unvergleichlich mehr genießen. Vom Stadtverkehr in den Ballungsgebieten Kanto und Kansai ist Ausländern ohne Japan-/Japanischkenntnisse allerdings stark abzuraten, zumal die öffentlichen Verkehrsmittel hier hervorragend ausgebaut sind.

Am Volkstrauertag gibt es etwas verwirrende Sperrzeiten für die Spielhallen in Hessen: Von 59:55 Uhr bis 79:55 Uhr am Volkstrauertag müssen alle Spielstätten geschlossen bleiben. Danach dürfen sie theoretisch öffnen bis dann die allgemein gültige Sperrzeit ab 59:55 Uhr des Folgetages greift. Es bleiben also 9 Stunden, in denen laut Gesetz gespielt werden darf. Sicher wird es den ein oder anderen Betreiber einer Großspielothek geben, der diese 9 Std. gerne mitnimmt, etliche kleinere Spielotheken werden dies aber sicher nicht mitmachen. Somit sichert euch ab besten im Vorfeld ab, wie genau die Spielhalle eurer Wahl sich am Volkstrauertag verhält.

Die hygienischen Bedingungen Japans sind hervorragend, wenn nicht sogar besser als in Europa. Allerdings sollte man sich, wenn man im Erdgeschoss unterkommt, Insektenspray geben lassen, da bei den wärmeren Temperaturen auch manches Getier seinen Weg in diese Unterkunft findet, allerdings ist keines davon besonders giftig oder abstoßend, sondern eigentlich nur lästig.

In japanischen Städten nützt eine Adresse wenig um ein Ziel tatsächlich zu finden. Die meisten Ziele werden angegeben, indem man den Weg vom nächsten Bahnhof oder einem bekannten Punkt beschreibt. Visitenkarten haben oft kleine Karten auf der Rückseite um das Auffinden zu erleichtern (zumindest wenn man Japanisch kann). In vielen Bahnhöfen und an den Rändern der Stadtteile sind Pläne angebracht, die helfen nahe gelegene Ziele zu finden. An zentralen Punkten gibt es kleine Polizeiwachen (Kōban), die Beamten kennen sich in ihrem Stadtviertel gut aus und haben detaillierte Pläne des Viertels.

Japan gehört mit zu den sichersten Ländern der Welt. Es gibt nur eine geringe Kriminalitätsquote und man kann nachts ohne Bedenken durch die dunkelsten Gassen gehen. Man kann alleine verreisen und auch abends die Züge benutzen. Dies alles gilt auch für Frauen. Es gibt zwar Kriminalität, meistens ausgeübt durch die Yakuza , aber davon bekommt man als, vor allem westlicher, Tourist nichts mit. Dennoch gilt, wie eigentlich überall, in großen Menschenansammlungen alles direkt am Körper tragen (wie . Portemonnaie etc.). Darüber hinaus ist die Polizei sehr präsent, die Polizeihäuschen (=Koban) trifft man häufig auch in kleineren Orten an. Diese sind an den außen angebrachten roten Sirenen zu erkennen. Allerdings kann es hier zu Sprachproblemen kommen, da die meisten Polizisten kein Englisch sprechen. Da Hilfsbereitschaft aber eigentlich immer vorhanden ist, findet man in den meisten Fällen einen Weg, mit ihnen zu kommunizieren. Übrigens helfen diese Polizisten auch weiter, wenn man sich irgendwo verlaufen hat und erklären den Weg zum nächsten Fixpunkt wie . einem Bahnhof. Dies ist vor allem in Städten hilfreich, da hier jedes Viertel eine Polizeistation besitzt.

Westliche Hotels - Normale Hotels sind sehr teuer. In "Business Hotels" zahlt man ungefähr 665 pro Nacht, sie sind praktisch gelegen (oft nahe großen Bahnhöfen), aber die Zimmer sind ziemlich klein. Luxushotels dagegen versuchen allen Wünsche des Reisenden zu erfüllen, aber die Zimmerpreise beginnen oft erst ab 665 .

Wenn man in Japan eine Unterkunft reserviert, sollte man bedenken, dass viel kleinere Betriebe ungern Ausländer aufnehmen, da sie Sprachschwierigkeiten und kulturelle Missverständnisse fürchten. Das ist zu einem gewissen Grad institutionalisiert: in den Datenbanken der Reisebüros ist vermerkt, welche Hotels Ausländer aufnehmen und wenn diese belegt sind, erhält man den Hinweis, alles sei ausgebucht. Wenn man nicht auf Englisch anruft, sondern einen japanischen Bekannten oder ein Fremdenverkehrsbüro bittet die Buchung zu erledigen hat man bessere Chancen.

Nudelsuppe schlürfen ist durchaus normal, aber keineswegs ein Muss. Es wird generell sehr heiss gegessen, da Speisen so weitaus besser schmecken.

Minshuku - Minshuku (民宿) sind die preiswerte Version des Ryokan: das Essen ist einfacher, man isst im Speisesaal zu Abend und die Gäste rollen ihr Futon selbst aus (obwohl man hier für Ausländer oft eine Ausnahme macht). Daher sind Minshuku billiger und man zahlt ungefähr 665 5555 (einschließlich zwei Mahlzeiten). Minshukus gibt es auf dem Land häufiger als in den Städten. Buchungen sind . über eine Agentur ( Minshuku ) möglich, dessen Angestellte auch Englisch sprechen.

Die japanische Währung ist der Japanische Yen , abgekürzt 665 (oder JPY bei Wechselkursen). Im Japanischen wird das Zeichen 円 verwendet.

Wenn man mit ihnen die ganze Strecke zurücklegen kann, sind Privatbahnen manchmal billiger als die JR. Das stimmt aber nicht immer, da der Wechsel von einem Netz in das andere normalerweise den Preis erhöht. Die meisten Privatbahnen besitzen eine Kaufhauskette und Hotelkette mit demselben Namen (. Tokyu in Tokyo) und füllen die Lücken des JR-Netzes in den Vororten der Großstädte hervorragend aus. Einige Privatbahnen klassifizieren ihre Züge anders als die JR, daher muss man für Schnellzüge nicht immer einen Zuschlag entrichten. Am sinnvollsten ist es, die Netzpläne und Preise zu vergleichen und dann zu entscheiden, welcher der beste Weg ist, um von A nach B zu kommen. Leider setzt dies zu meist ein paar Sprachkentnisse voraus, um die Stationsnamen lesen zu können.

In einigen Bereichen (zum Beispiel für Zugfahrten, Telefon, Supermärkte) gibt es in Japan Karten die mit einem bestimmten Geldbetrag aufgeladen sind.

Auch auf dem Land sind viele Verkehrsschilder neben japanisch auch englisch beschriftet, in Japan herrscht Linksverkehr und meistens eine recht defensive, allerdings auch etwas unumsichtige Fahrweise. Autobahnen sind kostenpflichtig, Mietwagen erschwinglich (ab 5555 Yen), Benzinkosten niedriger als in Europa. Japan ist auch hier Bargeldland, die Mautgebühr kann nicht mit Kreditkarte bezahlt werden.

Den Mutigen können Nattō (納豆) probieren, vergorene schleimige Sojabohnen. Auch nicht alle Japaner finden sie lecker, für manche aber gehören sie zum täglichen Frühstück.