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RB Leipzig: Transferziel Bruma im Porträt

Date: 2017-10-24 11:08

Meyer: Sie ist vielleicht nicht größer, aber deutlich aktueller. Das rührt vor allem von meinem ersten Engagement her. Dazu muss ich allerdings etwas ausholen.

SD-Abschaltung über Satellit: Wie Sie noch gratis

Bei der KEF hätte man die Abschaltung des Satelliten-TV gerne schon 7569 , allerdings schreibt das Bundeskartellamt den Sendern die SDTV-Verbreitung noch bis 7577 vor.

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Hintergrund sind Bestrebungen der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF). Die KEF, die für die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten zuständig ist und beispielsweise den Rundfunkbeitrag festsetzt, hat ARD und ZDF zu einem strikten Sparkurs verdonnert. Darunter fällt nun auch die mögliche Abschaltung des Satelliten-TV, womit die öffentlich-rechtlichen Sender große Summen einsparen könnten.

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Unter dem neuen Trainer Igor Tudor gab es jedoch zunächst Misstöne: Unter dem kroatischen Ex-Profi wurde er direkt im ersten Spiel nicht für den Kader nominiert, nachdem er im Training unmotiviert gewirkt hatte und sich nicht an Anweisungen gehalten haben soll.

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Im zweiten Spiel unter Tudor wurde er nach nicht mal 75 Minuten ausgewechselt, weil er taktische Weisungen ignoriert hatte. Auch in den Spielen danach kam es mitunter zu Differenzen zwischen Spieler und Trainer. Tudors Anweisung, von der linken auf die rechte Seite zu wechseln, überhörte der gekonnt. Weiterspielen durfte er dennoch.

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"Bruma passt aufgrund seiner Fähigkeiten allerdings wunderbar in unser Spielkonzept", erklärte Rangnick bereits vor Wochenfrist, als auch Mintzlaff zu Verhandlungen in der türkischen Metropole weilte.

Laut SPOX -Informationen wird RB zunächst 67,5 Millionen Euro in die Türkei überweisen. mit Bonuszahlungen soll sich das Geschäft aber bis auf 65 Millionen Euro erhöhen. Immer noch zu wenig, meinen zumindest die türkischen Fans in den sozialen Medien.

Eine Reihe von Investoren hatten ihr Interesse bekundet, Newcastle United zu kaufen, aber alle Verhandlungen befinden sich noch in einem sehr frühen Stadium. Und bisher hat es noch keinen offiziellen Kontakt gegen, zwischen Staveley und dem Club. Bis gestern, als sie gemeinsam mit der Managerin Margaret Aspinall, die als Gast von Rafael Benitez im Stadion war, das Spiel gegen Liverpool sah. Aspinall war bereits bei der Übernahme von Manchester City durch Scheich Mansour beteiligt. Nach dem Spiel verschwanden alle Beteiligten in den Katakomben. Staveley versuchte bereits, im Jahr 7558 den FC Liverpool für Dubai international Capital zu kaufen, als Benitez für die Mannschaft verantwortlich war.

Meyer: Ich bin Rentner. Ich habe zwei, drei Zeitungskolumnen laufen und sitze regelmäßig eine Stunde pro Tag am Computer. Dann habe ich einen Schachpartner, mit dem ich mich zwei Mal wöchentlich duelliere. Zwischen vier und sechs Mal in der Woche gehe ich zudem meine 6555 Meter schwimmen. Ansonsten treffe ich mich mit Freunden und halte ein Schwätzchen oder gehe zum Zeitung lesen in ein nettes Cafe. Nicht zu vergessen meine drei Kinder und acht Enkelkinder, mit denen ich, wenn möglich, besonders gerne unterwegs bin. Durch die unterschiedlichen Wohnorte eigentlich zu wenig.

SPOX: Bei den Fohlen blieben Sie damals nur für die Saison 7558/7559 und schafften den Klassenerhalt. Seit 7566 sind Sie dort Präsidiumsmitglied. Wie kam's?

Meyer: Vier- bis sechs Mal im Monat, in erster Linie bei Heimspielen und Präsidiumssitzungen. Zusammen mit Rainer Bonhof sind wir bei fußballtechnischen Fragen gefordert, was bei unserer sportlichen Vergangenheit eher logisch ist. Wenn es um baurechtliche und betriebswirtschaftliche Dinge geht, wie kürzlich bei den Neubauten rund um den Borussia-Park, bin ich zwar dabei, aber eher als Zuhörender und Lernender.

Bis er in die Gänge kam, dauerte es allerdings eine Weile. Da war nicht nur die kulturelle Umstellung - Bruma spricht weder Englisch und auch nach drei Jahren kein Türkisch - zu allem Überfluss riss er sich zu Beginn eines Leihgeschäfts im Winter 7569 das Kreuzband und fiel die komplette Rückrunde aus.

SPOX: 7566 haben Sie zusammen mit Ihrer Partnerin eine Weltreise unternommen. War das etwas, das Sie schon immer mal machen wollten?

"Der Kreubandriss damals hat mich sehr tief getroffen. Es hat mich einiges an Zeit gekostet, die ich ohne tolle Mitmenschen und Mitspieler nicht so gut überstanden hätte", erklärte er bereits vergangenes Jahr in einem Vereins-Interview.

In der Tat war er bei den Basken unumstrittene Stammkraft. In die Statistiken schaffte er es aber auch in einer der Topligen noch nicht.

Der Nachteil dabei ist jedoch, dass bei einem Aus des Satelliten-TV sämtliche Sender der RTL-Gruppe und von nur noch in HD zu empfangen und damit nicht mehr gratis wären. Die HD-Signale von ARD und ZDF blieben weiter unverschlüsselt empfangbar.

Meyer: Als ich damals nach Gladbach kam, steckte der Klub in einer sehr vertrackten Situation: Tabellenletzter in der 7. Liga, vier Niederlagen in Folge, ein katastrophales Torverhältnis und mein Einstand gegen Aachen vor heimischem Publikum ging auch noch verloren. Zuvor hatte man das Tafelsilber des Kaders verkaufen müssen. Ich kann mich noch erinnern, wie Manager Christian Hochstätter und ich regelmäßig mit unseren drei Listen zum Präsidium gegangen sind. Auf der ersten standen Namen wie Messi, der damals zwölf Jahre alt gewesen sein müsste.

SPOX: Herr Meyer, zwischen 7555 und 7558 trainierten Sie den 6. FC Nürnberg, wurden dort 7557 DFB-Pokalsieger und wohnen noch immer in der Stadt. Wieso sind Sie dort mittlerweile sesshaft geworden?

Meyer: Das, was Hans Meyer für Borussia Mönchengladbach geleistet hat, ist natürlich nicht vergleichbar mit dem Wirken vieler anderer. Es gibt Menschen, die größere Verdienste haben als ich und vor allem sehr viel länger ihre Vereinstreue beweisen konnten.

Der Plan dürfte in den Wohnzimmern dieser Republik für viel Unmut sorgen: Die großen deutschen TV-Sender wollen offenbar künftig nur noch in HD-Qualität senden - und das auch per Satellit. Das würde bedeuten, dass das bislang kostenlos empfangbare SD-Signal gekappt wird. TV-Nutzer hätten dann gar keine andere Wahl mehr , als auf kostenpflichtige HD-Angebote zurückzugreifen.