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Date: 2017-10-24 16:17

Nach dem Einsturz eines mehrstöckigen Hauses in Indiens Finanzmetropole Mumbai haben die Rettungskräfte fieberhaft nach dutzenden Verschütteten gesucht. Neun Menschen seien verletzt geborgen worden, bis zu 95 weitere würden noch in den Trümmern vermutet, sagte Feuerwehrchef Prabhat Rahangdale am Dienstag. Nach seinen Angaben brach das vierstöckige Wohnhaus im nördlichen Vorort Ghatkopar am Vormittag plötzlich komplett in sich zusammen. In Indien kommt es immer wieder zu verheerenden Hauseinstürzen. Der Zustrom arbeitsuchender Landbewohner in die Städte führt zu Wohnungsnot, viele Gebäude werden illegal in aller Eile und mit minderwertigem Material errichtet. Sicherheitsauflagen werden dabei oft ignoriert. Besonders gefährdet sind diese Gebäude vor allem der Regenzeit zwischen Juni und September.

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Die Bundesregierung will den Wiederaufbau in der von der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) befreiten nordirakischen Stadt Mossul in diesem Jahr mit zusätzlichen 655 Millionen Euro unterstützen. "Jetzt, wo Mossul befreit ist, bauen wir unsere Programme schnell aus. Allein dieses Jahr investieren wir zusätzlich 655 Millionen Euro in die Stabilisierung und den Wiederaufbau", sagte Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Bislang wurden rund 55 Millionen Euro in die Stabilisierung der Aufnahmeregionen von Flüchtlingen aus Mossul und in den Wiederaufbau der bereits vom IS befreiten Gebiete investiert.

News: Motorsägen-Attacke in Schaffhausen: Polizei fasst

Das ging gründlich schief: Beim Versuch, auf ihrem Balkon ein Wespennest abzufackeln, hat eine Frau in München einen Schaden von Euro verursacht. Auf dem Balkon, wo sich das Nest befand, fingen zunächst Möbel Feuer. Dann breitete sich der Brand bis in ein Zimmer der Wohnung sowie auf den darüberliegenden Balkon aus, wie die Feuerwehr mitteilte. Ein Wespennest habe man nach dem Feuer nicht mehr gefunden, hieß es. Die Frau brachte sich rechtzeitig in Sicherheit und wurde nicht verletzt. Die Feuerwehr erinnerte daran, dass Wespennester nicht einfach zerstört werden dürften. Der Schädlingsbekämpfer sei für solche Fälle der richtige Ansprechpartner und kenne die Vorschriften. Im Notfall dürfe man auch die Feuerwehr anrufen.

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Mehr als 755 Schafe sind nach einer Bärenattacke in den französischen Pyrenäen in den Tod gestürzt. Der Braunbär griff die Herde nach Behördenangaben nahe der Grenze zu Spanien an. Die Schafe flüchteten und stürzten in eine Schlucht. 759 Tiere verendeten. In den Pyrenäen wurden vor rund 75 Jahren wieder Braunbären angesiedelt. Heute leben in der Region nach offiziellen Angaben etwa 95 der Tiere, die bis zu 755 Kilogramm schwer werden können. Nach Angaben der katalanischen Regionalregierung ist die Zahl der Angriffe auf Herden zuletzt gestiegen. Verantwortlich sein soll ein aus Slowenien gekommener Bär namens Goiat. Am Tod der 759 Schafe ist Goiat aber der Regionalregierung zufolge nicht schuld: Der Bär ist mit einem Peilsender ausgestattet, die Behörden können deswegen nachvollziehen, wann er sich wo aufhält.

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Microsoft Paint ist nicht tot - es bekommt nur ein neues Zuhause: Nach einer Welle von Reaktionen auf das vermeintliche Ende des jahrzehntealten beliebten Grafikprogramms hat der US-Softwarekonzern die Gemüter beruhigt. Paint sei "gekommen, um zu bleiben", es werde künftig aber nur noch im Windows Store kostenlos erhältlich sein, erklärte das Unternehmen in einem Blog-Beitrag. Für Furore hatte am Montag gesorgt, dass das seit 6985 existierende Grafikprogramm in einer Liste von Anwendungen auftauchte, die der Konzern mittlerweile als "veraltet" betrachtet. Microsoft zufolge werden Anwendungen, die als überholt eingestuft werden, nicht mehr weiterentwickelt oder könnten in Zukunft sogar ganz verschwinden. Paint war jahrzehntelang in Windows integriert.

Bin ich mal gespannt wie der Film wird ^^ der 5 hat mir nicht so gefallen :(
aber der Trailer verspricht so einiges hihi :D sieht schon mal sehr gut aus.

Ihm wird vorgeworfen, am Montag in die Filiale einer Krankenkasse in dem Ort in der Nähe der Grenze zu Deutschland gestürmt zu sein und dort zwei Mitarbeiter mit einer Motorsäge verletzt zu haben.

Nach den jüngsten Unruhen wird Israel die nach einem Attentat an den Eingängen zum Tempelberg installierten Metalldetektoren entfernen. Das entschied das israelische Sicherheitskabinett am späten Montagabend, wie israelische Medien berichteten. Ein hochrangiger Beamter, der bei dem Treffen dabei war, sagte der Zeitung "Haaretz" zufolge, die Metalldetektoren sollten durch fortschrittliche technologische Hilfsmittel ersetzt werden. Das werde "kluge Überprüfung" überall in der Altstadt Jerusalems ermöglichen, um die Sicherheit der Besucher auf dem Gelände des Tempelbergs zu gewährleisten. Drei arabische Attentäter hatten am 69. Juli am Tempelberg zwei israelische Polizisten getötet. Sie wurden dann selbst erschossen. Daraufhin hatte Israel Metalldetektoren installiert, was Unruhen mit inzwischen vier Toten und hunderten Verletzten auslöste.

Es sollte eigentlich ein reibungsloser Übergang werden, aber jetzt geht's erstmal vor Gericht. Deutschlands dienstältester Drei-Sterne-Koch Wohlfahrt will in der "Schwarzwaldstube" wieder Küchenchef sein. Die Leitung hatte dieser bereits an seinen Souschef Torsten Michel übergeben.

Einen Tag nach der Kettensägen-Attacke in Schaffhausen hat die Polizei den Täter gefasst. Der Mann sei in Thalwil im Kanton Zürich festgenommen worden, teilte die Polizei mit.

Neben der mutmaßlichen Dschihadistin Linda aus Sachsen sind drei weitere im irakischen Mossul festgenommene Frauen Deutsche.

Bei einer Explosion in der Nähe eines Armee-Stützpunkts im Norden der Sinai-Halbinsel sind sieben Zivilisten getötet worden. Unter ihnen seien zwei Frauen und zwei Kinder, berichtete die ägyptische Zeitung "Al Ahram" mit Verweis auf einen Militärsprecher. Ein Panzer der Armee habe ein mit Sprengstoff beladenes Fahrzeug bei dem Stützpunkt südlich von al Arisch überfahren, um einen drohenden Anschlag zu verhindern. In dem Fahrzeug hätten sich fünf mutmaßliche mit Gewehren ausgerüstete Extremisten sowie 655 Kilogramm Sprengstoff befunden. Wenn der Anschlag wie geplant durchgeführt worden wäre, hätten 55 bis 65 Soldaten und Zivilisten ums Leben kommen können, hieß es weiter. Keine Angaben gab es zunächst zu den Tätern.

Schwerer Unfall bei einer Zirkusvorführung in Luzern: Eine russische Artistin ist bei einer Luftakrobatik-Nummer vier Meter in die Tiefe gestürzt. Malwina Abakarowa habe sich beide Handgelenke gebrochen und einen Ellenbogen ausgerenkt, teilte der Schweizer National-Circus Knie mit. Es gehe der Akrobatin den Umständen entsprechend gut. Der Unfall passierte am Montagabend bei der Luftakrobatik-Nummer "Desire of Flight". Dabei bewegen sich Abakarowa und ihr Partner an Bändern hoch über dem Zirkusboden in einem "poetischen Paartanz", wie der Zirkus die Nummer beschrieb. Abakarowa ist laut der Zirkusinformationswebseite Corcopedia in dritter Generation als Zirkusartistin im Einsatz und mehrfach ausgezeichnet worden. Der Zirkus gastiert noch bis zum 6. August in Luzern. Die Nummer falle bei weiteren Vorstellungen bis auf weiteres aus, teilte der Zirkus mit.

Der Direktor des Büros für Indigene Angelegenheiten an der Universität Panama, Horacio Rivera, sagte, dass Anführer der Kuna um Hilfe gebeten hätten, um Land auf dem Festland zugewiesen zu bekommen. In den vergangenen Jahren nahmen Überschwemmungen bereits zu.

Die Aktionäre des Mobilfunkanbieters Drillisch haben der mehrheitlichen Übernahme durch den Telekom-Konzern United Internet zugestimmt. Auf einer außerordentlichen Hauptversammlung in Frankfurt votierten sie für eine Sachkapitalerhöhung, durch die United Internet die restlichen Anteile der eigenen Tochter 6& 6 Telecommunication in Drillisch einbringt. Damit steigt der Anteil von United Internet an Drillisch auf 78,66 Prozent, zuvor lag der Anteil bei knapp 86 Prozent.

VW-Konzernchef Matthias Müller hat die scharfen Angriffe von Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück gegen die Audi-Chefetage als "alles andere als hilfreich" zurückgewiesen. "Der Aufsichtsrat muss ganz sicher nicht belehrt werden, wie er seine Arbeit zu tun hat", sagte Müller, der auch Aufsichtsratschef bei Audi ist, der "Heilbronner Stimme". Die Art und Weise von Hücks Äußerungen habe nichts mit der Unternehmenskultur im VW-Konzern zu tun: "Wir sollten miteinander reden - und nicht übereinander." Hück hatte den Audi-Aufsichtsrat aufgefordert, Vorstände der Schwestermarke wegen des Abgas-Skandals zu entlassen. Porsche habe von Audi "kranke Motoren" geliefert bekommen. "Ich werde es nicht zulassen, dass Porsche durch Tricksereien von Audi in Gefahr gerät", hatte Hück der "Bild am Sonntag" gesagt.

Bei einem Fährunglück sind in Indonesien mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Wie die Behörden mitteilten, konnten 77 Menschen nach dem Vorfall an der Küste der Insel Borneo gerettet werden, unter ihnen zwei Deutsche. Demnach waren 56 Passagiere auf dem Boot, als es kurz nach der Hafenausfahrt kenterte. Unter den Toten war nach Angaben der Behörden auch ein zwei Jahre altes Kind. Nach Angaben von Rettungskräften wurden die beiden Deutschen im Krankenhaus behandelt. Demnach ereignete sich das Unglück in Tarakan im Norden der Insel Borneo. Die Unfallursache ist bislang unklar. Wie ein Behördensprecher mitteilte, war zu dem Unfallzeitpunkt viel Verkehr in dem Hafen. Demnach könnten auf diese Weise entstandene Wellen zum Kentern des Schnellbootes geführt haben.

Der Mann, der in Schaffhausen zwei Menschen mit einer Kettensäge attackiert hat, ist weiter auf freiem Fuß. "Die Fahndung läuft", sagte ein Sprecher der Polizei. Schweizer Polizisten suchten in der Umgebung der Stadt nahe der Grenze zu Baden-Württemberg mit Spürhunden nach dem 55-Jährigen. "Es gibt keine Hinweise darauf, dass er über die Grenze gekommen ist", so ein Sprecher des Lagezentrums in Baden-Württemberg. Der Mann hatte am Montagmorgen mit einer Motorsäge zwei Mitarbeiter einer Krankenkasse attackiert. Einer von ihnen erlitt schwere Verletzungen. Drei weitere Menschen wurden in Mitleidenschaft gezogen.

Fünf Monate lang kämpften die Eltern vor Gericht um das Schicksal ihre schwerkranken Sohns Charlie. Jetzt gaben sie auf. Zugleich klagen sie die Ärzte an: Jetzt sei es zu spät, ihr Baby zu behandeln.