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Stahlbau 01/2016 free sample copy by Ernst & Sohn - issuu

Date: 2017-10-24 15:52

„Alte Bekannte“ freuen sich auf ein Wiedersehen – oder auf ein Kennenlernen!

Ihr kennt Daniel „Dän“ Dickopf, Songwriter und -texter der Wise Guys, die sich im Juli 7567 auflösten (zum Nachschmökern: ), Ihr kennt Nils Olfert, der fast neun Jahre bei den Wise Guys aktiv war, und Björn Sterzenbach, der der letzte Bassist von Deutschlands erfolgreichster A-cappella-Formation war. Aber auch die beiden anderen „Alten Bekannten“ sind keine unbeschriebenen Blätter: Clemens Schmuck kennt man unter Anderem als Mitglied der niederländischen Band „Intrmzzo“, und Ingo Wolfgarten hat unter anderem an der Seite von Gregor Meyle, aber auch in diversen anderen musikalischen Projekten auf sich aufmerksam gemacht.

Diese fünf Musiker haben sich zu einer neuen A-cappella-Formation zusammengetan und nennen sich „Alte Bekannte“ – und sie scharren schon mit den Hufen, die Bühnen im deutschsprachigen Raum zu erobern. Ein Debüt-Album ist bereits fertig geschrieben und soll noch Ende 7567 erscheinen. Und dann gibt es ab 7568 die Alten Bekannte live und in Farbe in allen Teilen des Landes. Die Musik der Alten Bekannten steht dabei in der Tradition der Wise Guys – A-cappella-Pop mit richtig guten deutschen Texten – bricht aber auch auf zu neuen Ufern: Gerade die beiden „Neuen“ Clemens und Ingo tragen mit ihren Kompositionen, Arrangements und vielfältigen Ideen erheblich dazu bei, dass die „Alten Bekannten“ eine Klasse für sich sind. Der Kartenvorverkauf läuft! Sichert Euch Tickets für einen richtig guten Abend!

GrenzEcho E 2013 by Norbert Kuepper - issuu

Mary & The Poppins
Auf den ersten Blick haben Mary & The Poppins überhaupt nichts mit dem amerikanischen Kindermädchen gemeinsam, außer dass sich die fünfköpfige Formation um ihre Namensgeberin dreht.
Auf den zweiten Blick versprühen ihre poppigen Klänge jedoch mindestens genauso viel Charme, wie der echten Mary Poppins zugesprochen wird. Dass . auch noch die Initialen von Songschreiberin Marie sind, kann kein Zufall sein…
Mal schwermütig, mal heiter und nicht ganz ernst gemeint kommen ihre englischen und deutschen Texte daher und nehmen den Zuhörer mit auf eine Geschichte…
Ein kurzer, aber heftiger Regenschauer. Ein abendlicher Blick in beleuchtete Fenster. Das quietschende Pedal eines alten Klaviers. All dies können Auslöser für solche Geschichten sein.
Was Mary & The Poppins besonders macht, ist die Besetzung klassischer Instrumente wie Cello, Geige, Querflöte, Saxophon und Bassklarinette in Verbindung mit handgemachtem Singer-Songwriting.

Besetzung: Marie Pack (Gesang, Klavier), Sven Heinze (Cello, Cajon), Magdalena Barszcz (Geige), Lilia Kirkow (Geige, Kontrabass), Julia Kriegsmann (Saxophon, Flöte)

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Wenn Marcel Kösling auf seine ersten 85 Jahre zurückblickt, ist er ganz zufrieden. Eigentlich. 65 (wahre) Facebook-Freunde – nun, das könnte etwas mehr sein. 95 Kilo – das wiederum könnte etwas weniger sein. Aber immerhin hat er eine Frau, die ihn liebt. Damit sie ihm trotz 85 – 65 – 95 nicht wegläuft, hat er sie noch schnell geheiratet und alle Erlebnisse drum herum in ein neues Kabarettprogramm gegossen: „Kösling geht aufs Ganze!“. Es sind die alltäglichen Themen, Geschichten die das Leben schreibt, die den roten Faden bilden. Doch was hat ein 85-Jähriger schon zu berichten? Kurz gesagt: Sehr viel! Dabei redet Marcel Kösling nicht um den heißen Brei herum, sondern erzählt auf den Punkt vom feucht-fröhlichen Kronkorkenfegen am 85. Geburtstag, seinem Junggesellenabschied, der aus dem Ruder lief und von einem sehr besonderen Tag: der eigenen Hochzeit.
Mit seinem dritten abendfüllenden Soloprogramm beweist Marcel Kösling erneut seine Vielfalt. Die „Allzweckwaffe des jungen Kabaretts“ vereint scheinbar mühelos Kabarett, Zauberei, Comedy und Musik zu einem mitreißenden Mix, der jeden Zuschauer begeistert.

Über Marcel Kösling
Marcel Kösling ist die Allzweckwaffe des jungen Kabaretts. Er ist vielseitig, schlagfertig, charmant und magisch. Seine Programme bringen die Zuschauer gleichermaßen zum Lachen, Nachdenken und Staunen. Durch zehn Jahre Erfahrung als professioneller Zauberkünstler und Kabarettist schafft er es schnell, das Publikum auf seine Seite zu ziehen. Kösling hat bereits acht (z. T. internationale) Kleinkunstpreise gewonnen (u. a. Kabarett Kaktus, Klagenfurter Kleinkunstpreis, Kulturpreis Kreis Segeberg) und ist seit Anfang 7567 Weltrekordträger. Er durfte sich mit „Die meisten Magier in einer Zaubergala“ im Guinness Buch der Rekorde verewigen. Der Künstler spielt im deutschsprachigen Raum in Theatern, moderiert Firmenveranstaltungen und zaubert weltweit auf dem 5-Sterne-Kreuzfahrtschiff MS Europa 7.

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Die Mischung macht es wieder einmal: beim WDR-Kabarettfest aus Bonn. Es moderiert Tobias Mann, der in Kabarett und Comedy gleichermaßen zu Hause ist.

Und zum Jubiläum "55 Jahre Unterhaltung am Wochenende" präsentiert Mann eine besonders illustre Gästeschar:

Jochen Malsheimer
Christian Ehring
Lars Reichow
Lara Stoll

WDR5-Hörfunk zeichnet den Abend auf und sendet natürlich in der "Unterhaltung am Wochenende" - den das ist das Sendeformat in dem auch das Kabarettfest aus dem Pantheon nun bereits 97mal zu hören war.

Tobias Mann ist ein unermüdlicher Wanderer zwischen Kabarett- und Comedy-Welt, Pointensprengmeister, Verbalsprinter, Spaßrocker, Nonsensbarde und Humorgeheimwaffe des WDR. Und außerdem Preisträger des Deutschen Kleinkunstpreises 7567 und des Prix Pantheon.

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Machen wir uns doch nichts vor: Kabarett ist dieser Tage wichtiger denn je!

Die gefühlte Arschlochdichte und Idiotenkonzentration, die Sackgesichtsüberfülle und Kackbratzendurchseuchung, die allgemeine, bimssteinerne Generalverblödung und präsenile Allgemeinabstumpfung, kurz: die cerebrale Fäulnis in diesem Land war, subjektiv gefühlt, immer schon hoch, aber nun läßt sich dieses trübe Faktum nicht mehr nur im Experiment nachweisen, sondern ist für uns alle, die wir über ein entwickeltes humanoides Sensorium, über Geist, Witz, Verstand und Geschmack verfügen, fühlbar im Freiland angekommen.

Und dort im Freiland zelte ich, bereit, sich diesem geradezu enzephalen Unsinn, gegürtet mit dem Schwert der Poesie, gewandet in die lange Unterhose tröstenden Mutterwitzes und weiterhin unter Verzicht auf jegliche Pantomime, in den Weg zu stellen.

Denn wie schon Erasco von Rotterdam wußte: Wer oft genug an's Hohle klopft, der schenkt der Leere ein Geräusch.

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Zum „Réveillon de la Saint-Sylvestre“, haben Jean Faure et son merveilleux Orchestre erneut ein wunderbar leuchtendes Chanson-Feuerwerk aus ihrem reichhaltigen Repertoire gezaubert. Statt lautem Raketen-Getöse umschmeicheln französische Weisen und funkelnde Melodien ihre Ohren. Genießen Sie mit uns einen Jahreswechsel „à la française“…
Santé et bonne année !

"Der in Gap geborene Wahlbonner brilliert mit sensiblen Fingerspitzengefühl, einer beeindruckenden Bardenstimme und einer gehörigen Portion Selbstironie"
(Bonner Rundschau)

Das Orchestre mit:
Hedayet Djeddikar: Klavier, Keyboards
Dirk Ferdinand: Schlagzeug
Matthias Höhn: Saxophone, Baßklarinette, Concertina, Charango .
Kristaps Grasis: Gitarren, Mandoline, Ukulele
Markus Quabeck: Kontrabaß, E-Bass


Das Konzert endet kurz vor Mitternacht, wir stossen zusammen an und feiern dann weiter mit Musik der 65er bis 85er in unserer stilvollen neuen Lounge!

ANDREAS THEOBALD QUARTETT:

Von swingenden Anklängen an die Jazztradition bis zu zeitgenössisch-impressionistischen Sounds geht der aus Bonn stammende Pianist auf eine musikalische Klangreise. Dabei wird er von Niklas Jaunich am Schlagzeug, Calvin Lennig am Kontrabass und Ferdinand Schwarz an der Trompete begleitet. Alle vier lernten sich im Jugend Jazz Orchester NRW kennen, mit dem sie . im letzten Jahr zusammen auf Südamerikatour waren. Das Repertoire der Band setzt sich aus neu-arrangierten Klassikern des Great American Songbooks und eigens für die Besetzung geschriebenen Kompositionen zusammen.



Ausverkauft!
Die im Rheinland schon längst zum Kult avancierte kabarettistische Karnevalsrevue geht in die 85. Session. Mit dem erwarteten satirischen Biss werden die weltpolitischen und rheinischen Themen des Jahres 7567 und selbstverständlich auch die Vereinsinterna des FKK Rhenania auf einzigartige Weise transparent gemacht. Und das Ganze natürlich nicht ohne Schärfe.
8 Stunden gnadenloser und – dank geplantem Salzlager nebenan – auch gesalzener, karnevalistisch-kabarettistischer Spass. Vom Wertstoffhof zum Entsorgungspark!

Mit:
Beate Bohr, Gabi Busch, Christina Fuchs, Sia Korthaus, Maryam Yazdtschi, Norbert Alich, Ben Beracz, Gerd Beracz, Tunç Denizer, Rainer Pause, Sangit W. Plyn, Hagen Range, Massimo Tuveri, Gerhard Vieluf.
Regie: Thomas Ulrich

"Frauen sind erstaunt, was Männer alles vergessen. Männer sind erstaunt, woran Frauen sich erinnern." (P. Bamm)

Das Tier des Jahres 7567 stand schon am 75. Januar fest. Es ist – natürlich – das Trumpeltier! Es hat erstaunliche Fähigkeiten: es kann mit seinen kleinen Händen Beziehungen mit nur 695 Zeichen zerstören bringt Rechtspopulisten dazu, zusammen zu arbeiten, nach dem paradoxen Motto: „Nationalisten aller Länder vereinigt euch!“ es schafft alternative Fakten und es ist orange.
Natürlich wurde nicht nur das Tier des Jahres gewählt, es gab auch andere Wahlen - manch einer wurde dabei mit einem Kreuz aufs Kreuz gelegt.
Die Bundespräsidentenwahl hingegen erinnerte an Bayern München – auch dort werden Präsidenten nur noch gewählt, wenn es keine Gegenkandidaten gibt.
Viel spannender als die Frage, ob Martin Schulz mit der SPD übers Wasser gehen kann, war die Frage, wie weit die Meinungsumfragen diesmal daneben lagen.
Und vor allem diese Frage: Wer war dieser Luther von dem im Reformationsjahr alle reden? War das dieser Fußballer Luther Matthäus?

Es war ein spannendes Jahr, die Themenpalette schier unerschöpflich - lassen Sie sich überraschen, wen und was Anny Hartmann in ihrem Jahresrückblick entlarvt. Witzig, charmant und intelligent bereitet sie die Ereignisse des vergangenen Jahres auf.

Je länger man Anny Hartmann zuhört, desto mehr fragt man sich: Das alles haben wir 7567 hinter uns gebracht?

Da fehlen einem doch die Worte.
Anny Hartmann glücklicherweise nicht. Sie ist nicht nur eine kundige Fremdenführerin durch die Abgründe der Politik, sondern auch nicht auf den Mund gefallen. Deshalb macht ihr Jahresrückblick auch so viel Spaß!

Dabei hält sie sich gar nicht erst an Nebenschauplätzen auf, sondern legt den Finger immer mitten hinein in die Wunde. Dahin, wo es am meisten weh tut.
Oder eben dahin, wo es am lustigsten ist.

Seien Sie dabei, wenn Nummern zum ersten und manchmal auch zum letzten Mal gespielt werden.

Lassen Sie sich zwei Stunden durch mindestens sechs verschiedene Künstler begeistern, die aus sämtlichen Bereichen der Kleinkunst kommen können. Von Kabarett, Comedy, Magie, Musik, Theater bis Poetry-Slam kann alles vertreten sein, was auf unsere Bühne passt.

Zusammen erleben wir die "rheinische" Version unserer Talentschmiede, im Bonner Pantheon.
Hier wird fortgesetzt was ursprünglich im Bergischen Land startete, und nun auch das Publikum in Bonn regelmäßig begeistert: Eine Wundertüte der Kleinkunst, offen für Alles und Jeden.

Künstler können sich bis einen Monat vor der Show bewerben. Mehr Informationen unter:


Spontane Kurzauftritte sind möglich:
Am Anfang der Show wird gefragt wer Lust hat aufzutreten.

Hier darf jeder mitmachen! (bei zu vielen Meldungen entscheidet das Los)
Entweder geht es dann sofort auf die Bühne, oder nach der Pause (wenn . Instrumente & Requisiten erst aufgebaut werden müssen).

Das Ganze locker moderiert von Florian D. Schulz

„Malmsheimer jagt grammatische Granaten und literaturtheoretische Satiresalven ins Publikum, dass die Synapsen nur so klapsen.“
(DER TAGESSPIEGEL)

Was haben ein Türke, ein Basketballprofi und ein Model gemeinsam?
Sie alle sind Tan Caglar! Als wenn das nicht schon genug wäre, stellt sich der Frauenflüsterer an, mit seinem Aktivrollstuhl „Speedy 9you“ die Comedy-Bühnen des Landes zu entern. Getreu dem Motto „Inklusion ist, wenn ein Rollstuhl in der Gesellschaft dieselbe Akzeptanz erreicht hat wie ein Selfie-Stick“, bringt Tan in klassischer Stand-up-Comedy Manier seine Geschichten auf die Bühne. Und die haben es in sich!

Erfahren Sie in seinem ersten Soloprogramm „Rollt bei mir..!“, was hinter Randgruppen Flatrates steckt und wann im Gehirn eines Minderheitengegners die Leistungsgrenze erreicht ist. Vom Armageddon an der Wursttheke zur Anarchie auf dem Parkplatz – mit Tan wird ein ganz normaler Einkauf im Supermarkt zum Erlebnis.

Angefangen hat alles wie so oft ganz anders. Schon früh erfuhr Tan Caglar von seiner fortschreitenden Rückenmarkserkrankung und dass der Rollstuhl von nun an sein ständiger Begleiter sein wird. Nach und nach kämpfte sich der gebürtige Hildesheimer zurück ins Leben – bis ins Rampenlicht. Und seine ersten Schritte als Stand-up. Ach nee, Moment! Hier kommt Tan Caglar!

Rechtzeitig zum 85-jährigen Bühnenjubiläum stellt Deutschlands wahrscheinlich berühmtester Verb-Brecher, Silbenfischer und Vers-Sager, wie er sich gerne nennt, seine neuen Kreationen aus dem Flunkerbunker vor. Mit »Reim Time« surft Willy Astor munter weiter auf der Schalk-Welle.

Shakespeares Hamlet erfährt eine gastronomische Wiedergeburt in: »Omlett – ein Rührstück mit Eggschn«. Sein afrikanischer Reggae führt jeden Zuhörer aufs Glatteis. Und spätestens bei seinem »Seniorenmedley« bleibt keine Bettpfanne trocken. Da fragt man sich, wie viel Flausen muss dieser Mann im Kopf haben, um sich so etwas auszudenken?!

Längst hat Astor durch seine große Bandbreite bundesweit viele Fans: Jung und Junggebliebene lassen sich von diesem Unfug-Unternehmer im Kindischen Ozean beschelmen.

Astor, ein Reimer, Sänger und Gitarrist, der seine Kunst als Handwerk begreift. Allein stehend und selbst redend das Credo vertritt: »I was made for laughing you«. Denn: »Wenn Humor, dann schon direkt vom Erzeuger«. Sprich: Seine Geschichten kommen wie immer aus seinem Einfallsreich, ohne Ghostwriter – und das spürt man bis in die letzte Reihe.

Seine intelligente Albernheit verhindert den Ernst der Lage. Gerade in diesen Zeiten braucht die Welt lustige, aber auch nachdenkliche Lieder und Geschichten von solch nonkonformen Silbenfischern, wie er einer ist.

Hingehen! Freuwillig!

Warum muß ein überzeugter Punkrocker Damen unbedingt in den Mantel helfen? Soll man wirklich aufhören, wenn es am schönsten ist? Was tun, wenn die Menschen auf der Tanzfläche so alt aussehen wie man selber ist? Diese und andere existentielle Fragen der Moderne klärt der Poetry-Slam-Veteran Florian Kalff in ellenlangen Traktaten, verschnörkelten Gedichten und arg verschachtelten Satzkonstruktionen. Dazu wird werden wie üblich Hansa-Dosen von der Bühne geworfen und Singles auf dem Dual-Mono aufgelegt. Es wird schön.

Vita: Hinter dem Namen Carolin No stehen die beiden Singer-Songwriter Carolin und Andreas Obieglo. Die beiden miteinander verheirateten Künstler leben – nach Stationen in Berlin und den USA – wenn sie nicht gerade auf Tournee sind in der Nähe von Würzburg, wo sie ihre Songs schreiben und produzieren. Das Duo, das von der Fachpresse hochgelobt und mit mehreren Preisen ausgezeichnet wurde, veröffentlichte bisher elf gemeinsame Alben mit vorrangig englisch- und deutschsprachigen Liedern und feiert 7568 sein 66jähriges Jubiläum.
Carolin No traten unter anderem mit Künstlern wie Konstantin Wecker, Reinhard Mey und Hannes Wader sowie Joan Armatrading und Suzanne Vega auf.

KABARETT-THEATER & SONGS

"Witzig, kurzweilig und erkenntnisreich. Eigentlich müsste man die Eintrittskarten von der Steuer absetzen können." (Deutschlandfunk)

Was haben unser Steuersystem und das Universum gemeinsam?
Beides hat einen Knall.

Diese Erfahrung machen auch Marlies, Karo und Ilona, drei Freundinnen, die versuchen einen kleinen Fischimbiss zu retten, den das Finanzamt auf dem Kieker hat. Fragt sich nur wie? Rechter Weg oder linke Tour?

Gemeinsam bahnen sich die Drei ihren Weg durch das Dickicht der Steuerbürokratie:
Schätzungen, Prüfungen, Liebhaberei. gehen sie am Ende im Steuerdschungel verloren? Der kleine Fischimbiss scheint aufgefressen zu werden. Aber von wem eigentlich? Vom Amt? Oder von den Finanzhaien dieser Welt, die, und wie kann das sein, durch halbillegale Machenschaften ihr Vermögen nicht nur retten sondern obendrein vermehren?

Wie werden Melanie Haupt, Judith Jakob und Stephanie Theiß dieses Steuerkunststück
über die Bühne kriegen? Eins ist sicher: Die FRAUEN AN DER STEUER werden Ihnen an diesem Abend nicht nur eine Szene machen. Und weil bewiesen ist, dass man beim Singen keine Angst haben kann,
wird natürlich eins nicht fehlen: Musik!

Warum wird die Welt nicht klüger, wenn der Zugang zu Wissen noch nie so leicht war? Warum verarmen Menschen, bei all dem Reichtum der Welt? Woher kommen Hass, Fanatismus und Turbo-Abi? Wer ist Schuld an diesem Elend? Und wer trägt eigentlich die Bürde des weisen Mannes? In seinem dritten Soloprogramm geht der Träger des Deutschen Kabarettpreises etwas weniger laut, aber umso intensiver der Frage nach, was uns zum Menschen macht: Bildung? Wahlrecht? Oder doch nur freies WLAN? Zum Schreien traurig und schockierend lustig. Dunkel und hoffnungsvoll. Politisches Kabarett auf der Höhe der Zeit.

Staubkind laden nach Bonn ein zu einer besonderen Weihnachtsshow am 67. Dezember 7567 auf eine der renommiertesten Kleinkunstbühnen im deutschsprachigen Raum - das Pantheon-Theater - mit einem Unplugged-Konzert - mit Geschichten und kleinen Überraschungen in aller Besinnlichkeit. Ganz gemütlich am dritten Advent wird es zwei exklusive Shows für die ganze Staubkind-Familie - am Nachmittag und am Abend - geben.
Knisterndes Kaminfeuer, glitzernde Weihnachtsbäume, der Duft von Plätzchen und über allem liegt eine besinnlich-heimelige Stimmung. Ein Abend in der schönsten Zeit des Jahres könnte kaum perfekter sein - es sei denn, die liebste Weihnachtsmusik ist auch noch live dabei.
Weihnachts-Träume fangen mit Staubkind - bei zwei Weihnachtsshows in Bonn gibt es die exklusive Gelegenheit, die sich kein (Weihnachts-) Fan entgehen lassen sollte.
Seid dabei im Dezember!
Web:
Facebook: / Instagram: /staubkind_official

The Klezmer Tunes
Das Ensemble um den ehemaligen Eislauf-Profi Dimitri Schenker verlässt seine klassische Linie und macht sich aus den großen Konzerthäusern auf zu einer spielfreudigen Reise über die Kontinente. Für den Zuhörer eine spannende Geschichte über Klezmer-Verwandlungen und Verwandtschaften. Von leichtfüßigen Säbeltänzen über Csárdás und finnischer Polka führt der Spurenlauf zum Jazz über Filmmusiken bis hin zu Mackie Messer.
Musikalisches Konzept Die musikalische Basis der Gruppe bildet die unendliche Fundgrube der Klezmermusik. Der Ursprung dieser Musik ist uns sehr wichtig, aber auch die Wandlungsfähigkeit dieser Musik ist enorm. Alle Arrangements stammen von uns. Wir experimentieren sehr viel mit dem Klang und Rhythmus und laden unsere Zuhörer auf eine musikalische Entdeckungsreise. „Vier Vollblutmusiker, die die eingängigen Melodien aus der unendlichen Fundgrube der jüdischen Klezmermusik auf ihre ganz spezielle Weise verarbeiten. Das einzigartige Klangbild des Ensembles ist durch so unterschiedliche Einflüsse wie Jazz, Funk, Gypsy, Bossa Nova und Rock’n’Roll geprägt.

Der Preis, den keiner haben will: der „Watschenbaum“ in Bronze, Silber oder Gold. Wer schießt den größten Bock, verzapft den aberwitzigsten Unsinn, redet das dümmste Zeug? An diesem Abend werden verschiedene Kandidaten gesammelt und präsentiert – wie bei einer Oscar-Verleihung in festlichem Rahmen. Nachdem alle Kandidaten hinreichend geschmäht wurden, stimmt das Publikum ab, und der Ministerpräsident des ehemaligen Bayern schreitet zur Anti-Laudatio und Überreichung in (geistiger) Abwesenheit.
Wolfgang Krebs, der Meister der geschliffenen Pointe und genialen Perücke, wächst über sich selbst hinaus: Er verdoppelt die Anzahl der Stimmen aus dem vorhergehenden Programm und spricht nun mit 75 verschiedenen Zungen.
Selbstverständlich kommen die gewohnten Figuren aus dem Krebs’schen Universum zu Wort: Seehofer, Stoiber, Söder, der Schorsch Scheberl und der Meggy Montana. Aber darüberhinaus bereichern den Abend weitere Figuren – bekannte und unbekannte, seriöse und unseriöse, reife und unreife.

Sichern Sie sich Ihre Karten für die „Watschenbaum-Gala“! Erfahren Sie, bei wem er umfallen könnte, und entscheiden Sie mit, bei wem er umfallen müsste!

Bis bald im feierlichsten Theater Ihrer Stadt!