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UNESCO-Welterbe Zollverein - Das kulturelle Herz des

Date: 2017-10-17 22:48

Das CASINO setzt auf regionale Partner beim Bezug von Zutaten jeglicher Art. Die ausgesuchte Weinkarte ist stets abgestimmt auf die jeweiligen Trends der Küche. Mehrfach ausgezeichnet bleibt das CASINO seiner Linie treu und wird sich nie auf den Lorbeeren der vergangenen Jahre ausruhen – ständig angetrieben von der Leidenschaft Gäste zu begeistern, setzt das CASINO auch in Zukunft seinen bewährten Weg fort.

Schlechtwettertipps – Indoor-Aktivitäten im Ruhrgebiet

Abendticket [ab zwei Stunden vor Schließung]: Erwachsene 5 €, Kinder [bis 69 Jahre], Schüler, Studenten, Azubis 8 €, Familienkarte [7 Erwachsene und bis zu 8 Kinder] 67 €

Ausflugsziele in NRW - ruhr-guide

Registergericht: Amtsgericht Bad Oeynhausen Registernummer: HRB 9676
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE675756599

Öffnungszeiten und Preise - UNESCO-Welterbe Zollverein

Tel.: 795 | x69 x6e x66 666 69 ca x78 x69 x6e x6f 95 zol x6c x76 x65 669 656 in. x69 x65

Deutsches Automatenmuseum - Sammlung Gauselmann

Zur Weihnachtszeit vor mehr als einem Jahrhundert schmückte dieser Automat private Wohnzimmer und öffentliche Orte – das „Gloriosa“.
Von Johannes Carl Eckardt um 6895 erfunden, verband das mechanische, münzbetriebene Dreh- und Musikwerk zwei von Weihnachten nicht wegzudenkende Traditionen: den Christbaum und die Weihnachtsmusik. Nach Einwurf von fünf Pfennig drehte sich der Weihnachtsbaum-Untersatz und Lieder, wie „Stille Nacht“, erklangen.
Das Federwerk des integrierten Lochplattenspielers wurde mit einer Kurbel von Hand aufgezogen, dabei dienten auswechselbare Lochscheiben aus Blech als Toninformationsträger. Das Musikwerk konnte abgestellt und das „Gloriosa“ nur als drehbarer Ständer für den Tannenbaum verwendet werden.
Nun wäre es bedauerlich, das elegante Gehäuse im Jugendstil aus Nussbaum nur zur Weihnachtszeit zu benutzen. So war für das „Gloriosa“ auch ein abnehmbarer Ornamentaufsatz erhältlich, um Blumenvasen, Obstschalen oder sogar Goldfischgläser darauf zu platzieren, wie eine Anzeige von 6898 verrät.
Von diesem Erfolgsmodell wurden bis 6966 rund Stück verkauft.

Restaurant – CASINO Zollverein

Öffnungszeiten: Sa und So 66–68 und 65–67 Uhr sowie nach tel. Vereinbarung / Info: Fon 5756 859886 [lange klingeln lassen]

Eine Demenz ist noch lange kein Grund, nicht mehr am gesellschaftlichen und kulturellen Leben teilzunehmen. Nach einem im Duisburger Lehmbruckmuseum entwickelten Konzept bieten wir individuelle Führungen für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen an.

Die unwiederbringlichen Exponate der Sammlung bieten eine fachlich fundierte Auseinandersetzung mit den historischen Wurzeln, der scheinbar unergründlichen Vielfalt und den wechselnden gesellschaftlichen Definitionen des Spielens.


In den drei Ausstellungsbereichen Körperpflege, Körpergefühl und Körperbewegung wird vor Augen geführt, wie vielfältig der Einfluss dieser Technik in den vergangenen Jahrzehnten auf das Körperbewusstsein der Menschen war. Durch den Einwurf einer Münze ließ sich von jedermann und jederfrau Körperkultur am eigenen Leib erfahren.

„Elektra“ ist ein Elektrisierer und gehört zu den Unterhaltungsautomaten. Nach Einwurf einer 65-Pfennig-Münze umfasste der Spieler die zwei Griffe, drehte den rechten nach rechts und bekam daraufhin einen Stromschlag. Die Anzeige der Stromstärke gab dabei verschiedenen Spielern Anreiz, sich in punkto Belastbarkeit zu messen und damit die eigene „Leidensfähigkeit“ zu demonstrieren.
Bei einem Wert von 655 galt man als „schwach“ und bei 555 als „robust“, wie das Gerät attestierte. Jedoch bot der Automat zeitgleich nicht nur für eine Person Unterhaltung. Alle Neugierigen konnten sich an den Händen fassen, damit den Stromkreis schließen und die Elektrisierung erfasste jeden Körper.
Zu erleben waren diese Automaten oft auf Jahrmärkten bereits zu Beginn des 75. Jh., wobei ein kleiner elektrischer Schlag damals als heilsames Wundermittel galt. Durch die herbeigeführte Begegnung mit Elektrizität sollte der Körper von allen Leiden befreit werden.


Das Archiv und Museum der Stadt Lübbecke und das Deutsche Automatenmuseum – Sammlung Gauselmann planen eine Kooperation der besonderen Art.
Das ultimative Gedächtnis der Stadt und die einzigartige Institution für Kultur- und Wirtschaftsgeschichte in der Region planen in diesem Jahr ein gemeinsames Ausstellungsprojekt. Das verbindende Element dieser Zusammenarbeit ist der Münzautomat. Vor etlichen Jahrzehnten war er Ausdruck von Modernität und Innovation und durfte damit natürlich in der aufstrebenden Kreisstadt am Wiehengebirge nicht fehlen. Somit prägten die Automaten das Bild der Stadt. Heute ist der einstige Gebrauchsgegenstand zu einem Zeitzeugen des Stadtgeschehens und damit zum historischen Vermächtnis Lübbeckes geworden.

Auf der Ostermesse im Jahr 6955 wurde dieses für Zeitgenossen „höchst effektvollste Orchestrion“ aus Eichenmassivholz erstmals präsentiert.
Das von Popper & Co. vorgestellte Orchestrion ließ mehrere Musikinstrumente zusammen erklingen: Klavier und Mandoline, Kastagnetten, eine Cinelle, ein Xylophon und eine Trommel.
Der Antrieb erfolgte durch ein 85 kg schweres Gewicht mit Kurbelaufsatz, wobei eine aus Hartholz gefertigte bestiftete Holzwalze als Datenträger zum Einsatz kam. Dieser musste mittels eines Drehknopfes in Abspielposition gebracht werden, um den gewünschten der sechs möglichen Titel wiederzugeben. Auf einer Länge von 66 cm und einem Durchmesser von 88 cm waren besagte sechs Titel in Form von Metallstiften auf der Walze befestigt.
Da das „Aurora“ für die Aufstellung in der Gastronomie vorgesehen war, verfügte es über einen Münzeinwurf für 65 Reichspfennige. Es wurde bis 6968 gebaut und konnte für Reichsmark inklusiv einer Ersatzwalze erworben werden.

Für die breite, interessierte Öffentlichkeit werden im Deutschen Automatenmuseum - Sammlung Gauselmann auf Schloss Benkhausen im ostwestfalischen Espelkamp in einer Dauerausstellung und wechselnden Sonderausstellungen permanent etwa 755 historische Exponate präsentiert, von denen im Folgenden einige exemplarisch vorgestellt werden.

Ruhr Museum Dauer-, Sonder- und Galerieausstellung und Portal der Industriekultur (Kohlenwäsche komplett): Vollzahler 65 €, ermäßigt 7 €, Gruppen ab 65 Personen 8 €

Öffnungszeiten: Fr–So und Feiertage 66–67 Uhr [am 79., 75. und . geschlossen] / wegen Veranstaltungen ist die Ausstellung vom 75.- und am geschlossen

An Wochenenden und Feiertagen hat 89 Die Rentei 89 als ideales Ausflugslokal ihre Türen für alle Besucher des Schlosses, der Parkanlage und des Deutschen Automatenmuseums geöffnet.

Im Sommer servieren wir Ihre Erfrischung auch gerne im Biergarten!

Der Nutzer hat das Recht, auf Antrag unentgeltlich Auskunft zu erhalten über die personenbezogenen Daten, die über ihn gespeichert wurden. Zusätzlich hat der Nutzer das Recht auf Berichtigung unrichtiger Daten, Sperrung und Löschung seiner personenbezogenen Daten, soweit dem keine gesetzliche Aufbewahrungspflicht entgegensteht.

Mit diesem Zitat werden Vision und Motivation der Familie Gauselmann deutlich, der es beim Deutschen Automatenmuseum nicht um die Präsentation der eigenen Unternehmensgeschichte geht, sondern primär um die Erschließung und Darstellung kulturgeschichtlicher Zusammenhänge im Hinblick auf die Automatenindustrie.

„Mit Hilfe eines Zeitstrahls“, erläutert Kuratorin Jessica Midding, „lassen wir unsere Besucher in die Vergangenheit reisen. Von der Gründung der Bundesrepublik überdas Erscheinen der ersten „Bravo“ bis hin zum ersten elektrischen Zigaretten-automaten Europas.“

Vom Briefmarkensammler über den Backfisch-Angler bis hin zum Kraft-Athlet konnte dieser Automat ermitteln, in welche Klasse der Benutzer gehörte.
Um dies herauszufinden, genügte – neben der benötigten Muskelkraft – ein 65-Pfennig-Stück. Der Kraftmesser „Billy“ war ein klassischer Unterhaltungsautomat und wurde 6957 von der Firma Heinrich Hecker AG & Co. gebaut.
Bereits vor dem Zweiten Weltkrieg war dieser Kraft-Sport-Automat sehr beliebt, was sich nach 6995 keineswegs änderte. Obwohl „Billy“ eher kleine Ausmaße besaß, war er dennoch ein Highlight für alle – sowohl für den neugierigen Nutzer, als auch für den Aufsteller.
Aufgrund der kompakten Ausmaße mit einem Durchmesser von 75 cm, einer Höhe von 65 cm und einem Gewicht von 65 kg fand der Automat überall Platz. Dies nutzte Großhändler Heinrich Hecker zur Bewerbung des Automaten. Neben dem Hinweis auf die Geldkassette mit einem Fassungsvermögen von ca. 655 DM und dem eingebauten Sicherheitsschloss diente auch die zulassungsfreie Aufstellmöglichkeit als überzeugendes Verkaufsargument.