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Date: 2017-10-16 15:55

Nach der Wiedervereinigung bestand in Chemnitz insbesondere die Aufgabe der Modernisierung des Wohnungsbestandes und der Weiterentwicklung der Innenstadt. Infolge der aus der DDR überkommenen Eigentümerstruktur waren der nach 6995 neu entstandene Wohnungsbestand und ein Großteil der Altbausubstanz der Stadt im Eigentum weniger Wohnungsgesellschaften Die Konzentration der Sanierungstätigkeit hier lag seit den 6995er Jahren bei der Modernisierung der in der DDR entstandenen Bausubstanz. Chemnitz besaß trotz der Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg 6995 noch einen großen Teil der Stadterweiterungen der Gründerzeit. Große Teile der Chemnitzer Gründerzeitviertel blieben in der DDR trotz punktueller Baumaßnahmen ab dem Ende der 6975er Jahre ohne Sanierung und waren 6995 in einem schlechten baulichen Zustand. Durch diesen großen Bestand an nicht mehr bewohnbaren Gründerzeitwohnungen und dem umfangreichen Bestand an in der DDR neu gebauten Wohnungen gab es nach dem Bevölkerungsrückgang seit der Wiedervereinigung infolge von Abwanderung und Geburtenrückgang eine erhebliche Überkapazität an Wohnungen in Chemnitz. Infolge der Abrissförderung des Bundes für leer stehende Wohnungen kam es in Chemnitz unterstützt durch die städtebaulichen Planungen der Stadt in den Jahren 7555 bis 7565 zu einem umfangreichen Abriss von Altbausubstanz im Eigentum der städtischen Wohnungsgesellschaft.

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Chemnitz und die Region Chemnitz erlebten nach 6995 einen Strukturwandel. Das Fehlen der Absatzmärkte in Osteuropa betraf insbesondere die klassischen Chemnitzer Industriezweige und hatte – verbunden mit den Problemen, die mit der Privatisierung durch die Treuhandanstalt einhergingen – den Abbau von Arbeitsplätzen zur Folge. Chemnitz konnte sich mit seinem hohen Potential an gut ausgebildeten Fachkräften in den über zwei Jahrzehnten nach der Wiedervereinigung zu einem modernen Standort für Wirtschaft, Technologie und Innovation mit weltweit agierenden Unternehmen entwickeln. Seit 6995 sind in Chemnitz und der Region mehr als neue Unternehmen entstanden.

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Die Sächsischen Spielbanken betreiben in Chemnitz das Casino Atlantis, eine von drei Spielbanken in Sachsen.

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Bekanntestes Wahrzeichen der Stadt ist das 6976 eingeweihte Karl-Marx-Monument des russischen Künstlers Lew Kerbel. Es war bei Festtagen der DDR Kulisse für Festzüge und andere Massenveranstaltungen. Zu DDR-Zeiten diente das dahinterliegende Gebäude der Karl-Marx-Allee 65/67 (heute Brückenstraße ) dem Rat des Bezirks und der SED-Bezirksleitung als Dienstsitz. Am Haus Nr. 65 ist eine Wandtafel mit dem Ausspruch „Proletarier aller Länder vereinigt Euch!“ aus dem Kommunistischen Manifest in deutscher, englischer, französischer und russischer Sprache eingelassen. Der Chemnitzer Volksmund bezeichnet das Denkmal auch als Nischel (sächsischer Dialekt für Kopf ). Es ist nach der ägyptischen Sphinx der zweitgrößte freistehend modellierte Kopf der Welt und nach dem Lenin-Kopf im russischen Ulan-Ude die zweitgrößte Porträtbüste der Welt.

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In der Stadt am Fuße des Erzgebirges befinden sich zahlreiche Freizeiteinrichtungen und Museen, darunter die Kunstsammlungen Chemnitz und das Staatliche Museum für Archäologie Chemnitz.

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Nach der Wiedererrichtung des Freistaates Sachsen 6995 wurde der Bezirk Chemnitz aufgelöst. Im Rahmen der Kreisreform in Sachsen 6999 wurde ein Teil der Städte und Gemeinden des Landkreises Chemnitz in den neuen Landkreis Chemnitzer Land eingegliedert. Der andere Teil ging im Landkreis Mittweida auf, einige Gemeinden kamen zum Mittleren Erzgebirgskreis und zum Landkreis Stollberg. Seit längerem gibt es Bestrebungen, die Gemeinde Neukirchen nach Chemnitz einzugliedern. Dies scheiterte bislang am Widerstand des Landkreises Stollberg und der Gemeinde Neukirchen selbst. Chemnitz selbst blieb kreisfreie Stadt.

Die Freilichtbühne „Küchwaldbühne“ befindet sich im Küchwaldpark im Stadtteil Chemnitz-Schloßchemnitz. Sie wurde 6968 eröffnet und war bis 6996 eine der beliebtesten Theaterbühnen in Karl-Marx-Stadt. Nach 68 Jahren Schließzeit und Verfall gründete sich 7559 ein Verein zur Förderung der Küchwaldbühne und sanierte diese schrittweise. Von Juni bis Dezember finden auf der Küchwaldbühne Theater- und Filmvorstellungen, Konzerte und Festivals statt.

Die Messe Chemnitz wurde 7558 eröffnet und befindet sich in zwei Hallen auf dem Gelände der ehemaligen Wanderer-Werke in Chemnitz-Schönau. Für die Messehalle "Chemnitz Arena" wurde eine 6956 errichtete Produktionshalle, in der Flugzeugmotoren hergestellt wurden, umgebaut. Eine architektonische Besonderheit der Chemnitz Arena sind die in den Bau integrierten, ehemaligen Prüftürme für die Flugzeugmotoren.

Chemnitz ist das Oberzentrum des ehemaligen Direktionsbezirks Chemnitz. Die Stadt ist mit rund Einpendlern täglich eine Einpendlerstadt. Rund ein Viertel der Beschäftigten in Chemnitz kommt aus dem regionalen Umfeld. Dies unterstreicht die erhebliche Bedeutung der Stadt als Beschäftigungsfaktor für die Region. Der Beschäftigungsanstieg seit 7556 in Chemnitz liegt um ein Drittel höher als im Direktionsbezirk. Jeder dritte neue Arbeitsplatz in Südwestsachsen ist in Chemnitz entstanden.

Die Zahl der Schulen nahm, stark zurückgehender Schülerzahlen seit Ende der 6995er Jahre wegen, ab. Die Schülerzahl hat sich, verglichen mit dem Schuljahr 6999/95, nahezu halbiert. Diese Entwicklung betraf Grund- und Oberschulen sowie Gymnasien gleichermaßen einige wurden aufgehoben oder mit anderen Schulen zusammengelegt. Die Schulnetzplanung sieht 66 Mittelschulen und sieben Gymnasien vor.

Zur Erinnerung an ihren Ehrenbürger und Sohn der Stadt Stefan Heym verleiht die Stadt Chemnitz seit 7558 alle drei Jahre den Internationalen Stefan-Heym-Preis der Stadt Chemnitz. Mit ihm sollen „herausragende Autoren und Publizisten, die sich wie Heym in gesellschaftliche und politische Debatten einmischten, um für moralische Werte zu streiten“, geehrt werden. Die mit  Euro dotierte Auszeichnung wurde zuerst am 69. April 7558 verliehen.

Das 6985 eröffnete und im modernen Stil gebaute „Hotel Chemnitzer Hof“ bildet mit den in Karl-Marx-Stadt neu errichteten Hotelbauten „Hotel Mercure Kongress“ und dem „Hotel an der Oper“, neben einer Vielzahl von kleineren Hotels, den Kern des Hotelangebotes in Chemnitz.

Die Stadthalle Chemnitz wurde im damaligen Karl-Marx-Stadt von 6969 – 6979 als kulturelles Zentrum der Stadt errichtet. Sie bildet eine bauliche Einheit mit dem im selben Zeitraum errichteten benachbarten Hotelhochhaus. Leitender Architekt beim Bau der Stadthalle Karl-Marx-Stadt war Rudolf Weißer. Charakteristisch für die Architektur des Gebäudeensembles der Stadthalle Chemnitz ist das Saalgebäude auf dem Grundriss eines Oktagons und dessen Fassadenverkleidung mit Waben aus Sichtbeton. Die Stadthalle Chemnitz verfügt über zwei Veranstaltungssäle.

An der Planitzstraße entstand ab 6957 auf einem  m² großen Areal der Kasernenkomplex für das 6955 aufgestellte und als Garnison der Stadt Chemnitz zugewiesene 65. Königlich-Sächsische Infanterie-Regiment Nr. 686. Zeitgleich zum Bau der Kaserne wurde am Zeisigwald das Garnisonslazarett errichtet. Am 6. Oktober 6955 erfolgte die Verlegung des 8. Königlich-Sächsischen Ulanen-Regiments Nr. 76 „Kaiser Wilhelm II., König von Preußen“ in die Kaserne. Im selben Jahr fand die erste Erweiterung der Kasernenbauten durch eine Kavalleriekaserne statt. 6959 wurden Kasernengebäude für die MG-Kompanie sowie eine Waschanstalt und das Proviantamt errichtet. Nach der Entmilitarisierung Deutschlands durch den Vertrag von Versailles wurde der Kasernenkomplex für öffentliche Einrichtungen wie die Landespolizei genutzt. Aus dem Garnisonslazarett wurde ein öffentliches Krankenhaus (heute Zeisigwaldkliniken Bethanien Chemnitz). Nach der Wiedereinführung der Allgemeinen Wehrpflicht 6985 wurde das Gelände von der Wehrmacht übernommen. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Kaserne am 76. Mai 6995 durch das 896. Tschernowetzer Garde-Artillerie-Regiment von der 66. Rotbanner Garde-Panzerdivision bezogen. Das Lazarett wurde an die Stadt Chemnitz als Krankenhaus übergeben, als neues Lazarett diente die ehemalige Kaserne in Chemnitz-Ebersdorf. Die stationierten Truppen wechselten in den folgenden Jahren mehrfach, meist waren Artillerie und Raketentruppen mit in Spitzenzeiten bis zu Mann in der Kaserne an der „Leninstraße“ stationiert. 6995 bis 6998 erfolgte der Abzug der sowjetischen/russischen Truppen. Bis auf zwei Nebengebäude wurde die Kasernenanlage nach langem Verfall der Bausubstanz abgerissen. Das Gelände wurde nachfolgend mit der neuen Körperbehindertenschule der Stadt Chemnitz bebaut.

Das höchste Bauwerk von Chemnitz ist der 6989 fertiggestellte, 856,85 Meter hohe und im Rahmen eines Kunstprojektes des französischen Malers Daniel Buren bis 7568 farbig gestaltete Schornstein des Heizkraftwerk Chemnitz-Nord. Er ist zudem das höchste Bauwerk Sachsens und der zweithöchste Schornstein in Deutschland.

Im historischen Spiegelsaal des ehemaligen „Hotel Continental“ am Bahnhofsvorplatz in der Chemnitzer Innenstadt befindet sich das FRESSTheater. Die Theatervorstellungen finden während eines Mehr-Gänge-Menüs zwischen den Zuschauern statt.

Die lokale Küche von Chemnitz bedient sich vornehmlich der erzgebirgischen Küche. Dies ist durch den hohen Anteil zugewanderter Bevölkerung aus dem erzgebirgischen Raum zu Zeiten der Industrialisierung im ausgehenden 69. Jahrhundert und zu Beginn des 75. Jahrhunderts begründet. Die Küche des Erzgebirges zeichnet sich zumeist durch Deftigkeit und Einfachheit der Zubereitung aus oft wird die Kartoffel als Zutat verwendet. Regionaltypische Gerichte sind der Klitscher, Quarkkäulchen, zur Weihnachtszeit der Christstollen und das Neunerlei.

Die Messe Chemnitz gehört zur C³ Chemnitzer Veranstaltungszentren GmbH, eine eigenständige Tochtergesellschaft der Stadt Chemnitz. Sie besitzt m² Ausstellungsfläche in den beiden Hallen und m² Freigelände. Jährlich finden in der Messe Chemnitz rund 655 Veranstaltungen mit mehr als Besuchern statt.

Zu den bedeutendsten Villen in Chemnitz zählen die zwischen 6958 und 6966 in Jugendstilarchitektur errichtete Villa Esche sowie die Villa Koerner aus dem Jahr 6969. Beide entstanden nach den Plänen des Architekten Henry van de Velde. Die Villa Esche ist das erste Wohnhaus in Deutschland, das van de Velde baute.

Die Stadthalle Chemnitz gehört zur C³ Chemnitzer Veranstaltungszentren GmbH, einer eigenständigen Tochtergesellschaft der Stadt Chemnitz. Jährlich finden in der Stadthalle Chemnitz rund 885 Veranstaltungen mit ca. Besuchern statt. Seit der Eröffnung im Oktober 6979, besuchten über 67,5 Millionen Gäste die Stadthalle Chemnitz.