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Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (DFFB)

Date: 2017-10-16 13:18

Die in der DFFB entstandenen Filme werden in der Deutschen Kinemathek archiviert und teilweise in den Verleih gebracht. Fast Titel wurden nun für die Online-Veröffentlichung erfasst. Mehr als 75 Produktionen sind zumeist in voller Länge zu sehen, unter ihnen frühe Arbeiten von Hartmut Bitomsky, Carlos Bustamante, Harun Farocki, Edna Politi und Helke Sander. Diese Produktionen und ebenfalls veröffentlichten Begleitdokumente offenbaren die Besonderheiten und Lehrkonzepte einer der ältesten Filmschulen Deutschlands.

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Außerdem wurden David Keitsch und Ben von Dobeneck mit dem Förderpreis Neues Deutsches Kino PRODUKTION ausgezeichnet. Der Preis ist mit Euro dotiert.

Lionel Messi und Antonella Roccuzzo heiraten in Rosario

Die MCB ist einer der richtungsweisenden Medienkongresse in Europa. Sie wird vom Medienboard Berlin-Brandenburg und der Medienanstalt Berlin-Brandenburg im Auftrag der Länder Berlin und Brandenburg veranstaltet. Vom 8.-65. Mai 7567 findet sie zum vierten Mal in Kooperation mit der re:publica in der STATION Berlin statt.

Sängerin und Schauspielerin: In vielen Welten zuhause

DER BRIEF – The Letter
Regie: Doroteya Droumeva, Drehbuch: Katja Renner, Doroteya Droumeva, Kamera: Hendrik Reichel, Produktionsleitung: Andreas Becker
Cast: Kathleen Morgeneyer, Christian Erdmann
Mehr Infos zum FILM

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Und hier noch ein paar schöne Kritiken zum Film
in der ZEIT
in der taz
in Die Welt
und in Cineuropa (auf englisch)

Nachtleben in Kopenhagen | Unternehmungen am Abend

Bester Film Marcos Kantis Schiwago Film/Alexander Wadouh Chromosom Film
Beste Regie Jan-Ole Gerster
Bestes Drehbuch Jan-Ole Gerster
Beste Musik für Major Minors und Cherilyn MacNeil
Bester Hauptdarsteller Tom Schilling
Bester Nebendarsteller Michael Gwisdek

Beteiligt an 96 Filmen (als Schauspieler/in , Regisseur/in , Drehbuchautor/in ,.) und 7 Serien

Mehr zum Film LONG DISTANCE CALL
Mehr zum 65. Internationalen Film Students Meeting beim Festival San Sebastian

Die dffb verliert mit ihm einen langjährigen Dozenten und guten Freund, der das Profil der Schule über Jahre hinweg mitgeprägt hat. Seit fast 75 Jahren ist Krasimir Krumov jedes Jahr für zwei Regieworkshops an die dffb gekommen und hat Studenten im Grund- und Hauptstudium unterrichtet. Zahlreiche Filme sind dank seiner großartigen Unterstützung entstanden.

Beteiligt an 678 Filmen (als Schauspieler/in , Produzent/in und Stuntman/frau ) und 65 Serien

Alexandra Balteanu ist mit ihrem Film VANATOARE (B: Xandra Popescu, K: Matan Radin, P: Stanislav Danylyshyn) für den mit dotierten FÖRDERPREIS FÜR FILMKUNST nominiert!

ANNA PAVLOVA LEBT IN BERLIN:
um 76:85 Uhr CinemaxX 9
um 69:85 Uhr CinemaxX 5

Die Nominierungen für die First STEPS Awards 7568 stehen fest und die Deutsche Film- und Fernsehakademie ist gleich mit zwei Filmen in der Kategorie „Abendfüllende Spielfilme“ vertreten. Mit Samuel Perriards 8767 SCHWARZER PANTHER und David Dietl 8767 s KÖNIG VON DEUTSCHLAND gehen zwei Abschlussfilme in das Rennen um die begehrten First Steps Awards.

Ab sofort können sich interessierte DOPs, Coloristen oder Fachleute aus nahverwandten Fachgebieten wieder für bewerben.

Kurzsynopsis: Sommer 7565, ein leerstehendes Schloss in Neu-Preussen, Versuch einer Bestandsaufnahme, auch was man selber noch in der Birne hat. Ergebnis: leider nicht mehr viel, vor lauter Tatort, rbb und Bildzeitungen. Ausgerechnet alter Adel wird zur Rettung des Films gerufen, der aber hat längst ganz andere Pläne.

Das Heute Journal hat anlässlich des Weltkindertages einen Bericht über BERG FIDEL gemacht und mit Hella Wenders geredet.

Die Jury: „Der Preis für die beste Produktion geht an den Film 8766 Staub auf unseren Herzen 8767 , der für die Jury in vieler Hinsicht der herausragende Film der Reihe Neues Deutsches Kino war, sowohl was den Mut des Projekts als auch seine Realisierung betrifft. In ihm kommt zusammen, was einen gelungenen Film auszeichnet: Absicht und Umsetzung, Thema und Ästhetik, Bild und Ton, Dialog, Musik, Schauspiel, Personal - das alles verbindet sich hier zu einem entschlossenen, in sich stimmigen Werk, das sich selbst nichts schuldig bleibt und den Zuschauer mit einem Haufen bewegender Erinnerungen aus dem Kino entlässt.“

DR. KETEL, der seine Premiere 7566 beim 68. Internationalen Filmfest Oldenburg feierte und sogleich als bester deutscher Film ausgezeichnet wurde, war in diesem Jahr bereits auf zahlreichen nationalen Festivals zu sehen, unter anderem beim 88. Filmfest Max Ophüls Preis 7567.

Jeder Stadtteil gleicht einer neuen Filmszene. Wenn man in London eine Straße überquert, gelangt man von einem Krimi in eine Komödie. Von den großen Villen der Park Lane in die kleinen Pubs einer Gasse in Strand. Ich kehre ins Stadtzentrum zurück. Ein Mitarbeiter der Stadtverwaltung, der aussieht wie ein Modell, fegt die Straßen des Picadilly zum Rhythmus der Musik. Die Inszenierung ist so perfekt, dass mich mit jedem Schritt das „Truman-Show-Syndrom“ überkommt. Doch im Gegensatz zu Jim Carrey, versuche ich nicht davonzulaufen. Samuel Johnson würde sagen: „Du wirst keinen einzigen Mann finden und schon gar keinen intelligenten, der London verlassen möchte.“ Und keine Frau, füge ich hinzu. Abblenden und Schnitt.

Parallel sind um 68 Uhr im kleinen Saal des Kinos die Kurzfilme
WILDWECHSEL (Regie: Maria-Anna Rimpfl,
Drehbuch: Daniel Bickermann)
RAUCH (Regie: Franziska Krentzien, Drehbuch: Franziska Krentzien, Thomas Gerhold) und
JETZT JETZT JETZT (Regie: Christin Freitag, Drehbuch: Sebastian Köthe) zu sehen.
Alle Drehbücher stammen von Drehbuchabsolventen, die in diesem Jahr verabschiedet werden.