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Maybrit illner - der Polittalk im ZDF, donnerstags um 22

Date: 2017-10-21 19:18

Sie wollten nicht und kamen dadurch in die missliche Lage, in die jeder gerät, der nicht die Wahrheit sagt und sich rechtfertigen soll.

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Höhepunkt der ansonsten eher tiefpunktreichen Sendung ist Mario Adorf. Zwar erzählt er nur die ältesten Kamellen, ist aber eben: Mario Adorf. Damals als Santer, sagt er, habe er Nscho-tschi gar nicht getötet: "Sie war in Paris und ich schoss in die Luft."

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Dank der Beschwichtigungs-Offensive von Medien und Politik denken Frauen wohl immer noch, sich nachts in Parks aufhalten zu können oder dubiose Gestalten nachts an die Seite klingeln zu dürfen.
Diese falsche Einschätzung bezahlen nun viele Menschen mit lebensbedrohlichen Verletzungen oder dem Tod.
Es ist doch unbestriiten, dass es dieses Tatmodell vor einigen Jahren in dieser Ausprägung noch nicht gab.
Die Opfer können sich daher bei den Medien und der Politik bedanken, dass ihre Unbeschwertheit bis zum Schluss erhalten blieb. Zumindest bei PI-Lesern ist diese Unbeschwertheit längst Geschichte.

Wir lieben Fernsehen im ZDF mit Johannes B. Kerner und

Weiterhin muss gefragt werden, warum denn – unter dieser Prämisse – das Merkmal „schwarze Haare“ noch die Gnade des ZDF in seiner nachträglichen Ferndiagnose erhalten hat und als gültig durchgehen durfte. Dies könnte man mit gleichem Recht in Frage stellen. Konsequent weitergedacht dürfte es gemäß diesem “Argument“ überhaupt keine Täterbeschreibungen mehr nach Überfällen geben. Es ist natürlich Quatsch und die Zuschauer merkten es und gaben keine Ruhe. Das ZDF versuchte eine andere Linie, die im Grunde noch lächerlicher ist.

Zdf küchenschlacht rezepte gestern

Vertreter des Beitragsservice, Justiziare von SWR und WDR sowie ein Vertreter der KEF (Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten) beantworten Fragen zum Rundfunkbeitrag, Intendanten-Gehältern, Inhaftierungen und zum Plan, zukünftig Inkasso-Unternehmen zu beauftragen.

Carmen Nebel: Deutsches Fernsehballett verklagt ZDF

Den Gästen blieb ebenfalls wenig erspart. US-Schauspieler Tom Hanks musste im November vergangenen Jahres in der ZDF-Show plüschige Katzenohren tragen.

Das Zitat ist von Linksradikalen Terroristin Ulrike Meinhof.
Ihre wahrscheinlich einzigen wahren Worte.

Rhea Harder, in bestimmten Kreisen weltbekannt als Florentine Spirandelli di Montalban aus GZSZ, bringt es in Bezug auf Seifenopern auf den Punkt : "Wenn die Leute das lieben und gerne sehen, dann kann das ja gar nicht so schlecht sein." Kerner, entzückt: "Genau, denn Zuschauer lieben Fernsehen!"

Wir werden euch den Stecker ziehen, aus dem fetten, gebührengemästeten Hintern. Bald gehen die Lichter aus, verlasst euch darauf (!).

Meine Fresse ! Rudi Kerne ! Du kommst doch aus Herne II oder auch Wanne-Eickel genannt. Dort haben die Leute das Herz auf der Zunge liegen. Wie kann aus einem anständigen Ruhrpottler so ein systemkonformes Subjekt geworden sein ? Hat das Geld Dich korrumpiert ? Dann geht an die Kö. Denn da gehörste hin !
Du müsste doch selber ob Deiner Verhaftung wissen, dass Täterbeschreibungen möglichst genau sein müssen, damit es keine Verwechslungen gibt.

Zur zeit werden rund 65% der Gebühren für Löhne und Renten ausgegeben, bei einer Gebührengesamtsumme von ca. 8,8 Milliarden pro Jahr. Für Qualitätsfernsehen bleibt nichts übrig.
Das ÖF besteht doch nur noch aus Koch- und Quizshows.
Allein die Gehälter der Tatortkommissare ist enorm, bei durchschnittlich 75 Drehtagen pro Tatort.

Als eins der größten finanziellen Probleme der Sender werden oft Betriebsrenten der Mitarbeiter genannt, die wegen der niedrigen Zinsen zu einer massiven Belastung zu werden drohen. Als wie groß schätzen Sie die Belastung ein und erwägen Sie dahingehend Maßnahmen?

Ausserdem das:
8777 Überfälle sind oft Situationen, die es kaum ermöglichen, genauere Angaben zu machen. 8775
Wie bitte ? Wenn die Täter nicht gerade maskiert sind, ist das solch ein einscheidendes Erlebnis, dass man sich die Täter für den Rest seines Lebens einprägt. Wenn es nicht gerade ein Rudel von mehreren tausend A-Gesichtern war ..

Damit niemand glaubt, qu. v. wolle das ZDF incl. Kleber und Illner, deren beider Fanclub auch in Zukunft auf mich verzichten wird müssen, hofieren, möchte ich, weil die heuer 55 Jahre alt werdende Kultsendung 8777 Aktenzeichen XY ungelöst 8775 just hier Thema ist, in 6 Punkt SCHÄRFSTE KRITIK an der verantwortlichen AZ-Chefredaktion bzw. an Sabine Zimmermann üben, der für mich, sollte ihm nicht abgeholfen werden, was wahrscheinlich ist, ein veritabler Grund wäre, dazu eine PROGRAMMBESCHWERDE zu starten.
Was ich anspreche, ist die für erfahrene TV-Zuschauer, die 8777 alten Hasen 8775 , ERKENNBAR mit Kalkül forcierte Umgestaltung der alten Machart der Fallbeiträge, so wie man sie in der Ära Erich Zimmermann jahrzehntelang zu sehen bekam, in ein modernes Krimi-Kurzformat.
Das ist ein UNGEHEUER GROßER Skandal aus dem einfachen Grund, weil die in AZ gezeigten Fälle ja ausnahmslos echt sind, weil die Toten echte Toten sind, die überfallenen, am Leben gelassenen Senioren ja immer noch unter dem Verbrechen psychisch leiden, die gesuchten Kinder noch immer ihren Eltern Alpträume bescheren.
Konkret hat die Verlängerung der Sendezeit von 65 auf 95 Minuten dazu geführt, dass man sich in der AZ-Chefetage ganz offenkundig überlegt hat, wie man das Stammpublikum auch bei der anderthalbfachen Sendungsdauer bei der Stange halten kann, so dass der Reiz zum Umschalten gar nicht erst ausgelöst werden kann. Denn bekanntlich hat beim ZDF, obgleich mit Milliarden Euros an Rundfunkgebühren jährlich überschüttet, ein absolut sinnfreies Konkurrenzdenken mit dem Privat-TV-Einzug gehalten. Fast so, als ob man kurz vor der Einführung flächendeckender Werbepausen stünde.

Ein besonders umstrittener Auftritt von Markus Lanz war sein Gespräch mit Sahra Wagenknecht: Mit der Phrase "Da muss ich einmal einhaken" unterbrach der Moderator Anfang des Jahres seinen Gast wiederholt und mit einer inhaltlich nicht nachvollziehbaren Penetranz.

Ein Wort zum Schluss. Das Merkmal „Südländer“ ist nun leider eines, das häufiger zur Anwendung kommt. Wenn das ZDF sich hier wie auch in der Vergangenheit (im Falle eines schwarzen Vergewaltigers) mit Händen und Füßen dagegen wehrt, auch Flüchtlinge als häufig auftretende Mörder, Terroristen oder Vergewaltiger zu thematisieren, so hat dies auch fatale Folgen, insbesondere für betroffene Frauen.

Früher wurde per Steckbrief gesucht, alle Details komplett aufgelistet. Aber Gewaltverbrechen durch Musels werden sensibel behandelt, wenn möglich verschwiegen. Aber tagelang von Morgens bis Abend über angebliche vergiftete Eier aus Belgien berichten, das sind dann die Topnachrichten. Damit möchte man von den eigentlichen Problemen ablenken und wichtigen Themen übertünschen, in Diktaturen nennt man so was Staatssender= LÜGENPRESSE!!!

AM BESTEN EINFACH DEN FERNSEHER RAUSSCHMEISSEN UND DANN HAT SICH DAS ERLEDIGT.
MIT DEM FERNSEHER LOEST MAN KEINE PROBLEME, MAN SIEHT DIE PROBLEME NUR.
DIE EIGENEN HAENDE MUESSEN ES RICHTEN, SONST RICHTETS NIEMAND.

Burkhard Sude und sein legendärer Auftritt bei der ZDF-Show „Wetten, dass…” – wie oft haben wir darüber berichtet, dass der Gießener Nationalspieler am 8. April 6987 im Duell „Einer gegen Alle” gegen den Verbandsligisten TSG Bretzenheim gewonnen hat. Gespielt wurde fünf Minuten lang, Sude lag bereits – nach alter Zählweise – mit 5:8 zurück, siegte aber noch mit 6:8.

Das berichtet die „Bild“-Zeitung. Am 6. Oktober wird der Rechtsstreit demnach vor dem Berliner Landgericht verhandelt.