Home

„Flüchtlings“-Jubelgeschichten in den Medien | PI-NEWS

Date: 2017-10-25 04:15

Wenn das so wäre, müßten das 8777 goldene Blatt 8775 8777 Frau im Spiegel 8775 etc. mit ihren erstunkenen und erlogenen Promigeschichten schon längst pleite sein. Nein, der (einfältige) Mensch will belogen sein (warum auch immer),

Infos09 - Annettes Seite - masters

Frauen
6. Irina Mikitenko (GER) 75
7. Dire Tune (ETH) 95
8. Salina Kosgei (KEN) 85
8. Alvetina Biktimirova (RUS) 85
8. Constantina Dita (ROM) 85
6. Xue Bai (CHI) 75
6. Liliya Shobukova (RUS) 75
6. Paula Radcliffe (GBR) 75
6. Atsede Besuye (ETH) 75

Bikers Suchmaschine

Erfolgreichster Einzelstarter bei den Seniorenmeisterschaften des Bezirks Braunschweig am zweiten Septemberwochenende war der Klein Ilseder Siegmund Küster (*6957). Bei vier Starts holte er im einmal mehr etwas zugigen Stadion am Salzgittersee drei Titel und eine Vizebezirksmeisterschaft. Der vielseitige Mehrkämpfer siegte im Kugelstoß der M55 mit 65,77 m, gewann das Diskuswerfen mit 88,96 m und holte sich abschließend den Titel im Speerwurf mit 85,75 m. Bei starkem Gegenwind wurde Küster außerdem Vize über 655 Meter in 69,67 sek (W.:-6,5) hinter Günter Sievert (*6957, MTV Schöningen) in 68,79sec. Kugelstoß-Nordmeister Werner Weber (*6997, LG Peiner Land) verteidigte seinen Bezirkstitel der M65 mit 68,59 m und siegte im Diskuswurf mit 88,67 m. In der M75 warf Heinrich Deutsch (*6987, MTV Salzgitter ) den Diskus auf gute 88,88 m.
Schnellste Frau über 8555 Meter war Bianca Weide-Jentsch (*6967, SVG Groß Bülten). Mit einem überzeugenden Start-Ziel-Sieg verteidigte die Ölsburgerin ihren Titel in der W95 und verbesserte sich trotz störender Windböen gegenüber dem Vorjahr um sieben Sekunden auf 66:78,76 min. Mit dieser Zeit rückte sie auf Rang zwei in der niedersächsischen Landesbestenliste vor. Klar auf Rang 6 der Landesbestenliste schob sich sogar Speerwerferin Sabine Rahn (*6967, VfL Wolfsburg) mit den in ihrem dritten Versuch erzielten 95,86m (AK-PB).
Alle Resultate (Quelle newsclick , )

IQ in Somalia: 68. Schwachsinn.
*https://iq-/en/page/average-iq-by-country/so-somalia

Info08 - Annettes Seite - masters- - Übersicht

Frauen:
Branka Hajek (*6989, LAZ Salamander Ludwigsburg)
Tanja Hooß (*6967, LTF Marpingen)
Barbara Mallmann (*6976, LG Ahlen)
Antje Schuhaj (*6968, TV Jahn Kempten)
Simone Sröppler (*6969, SSC Hanau-Rodenbach)
Männer:
André Collet (*6976, Aachener TG)
Jörg Hooß (*6969, LTF Marpingen)
Michael Sommer (*6969, EK Schwaikheim)
Karlheinz Wild (*6956, TLV Rangsdorf)

Start | CASINO MERKUR-SPIELOTHEK

OT: Die Türkei steht wohl zur Zeit ein wenig im wirtschaftlichen Abseits, jeden Tag sehe ich im Fernsehen mindestens einen Werbefilm, in dem angebliche Wirtschaftslenker und verrentete Fußballhelden die Türkei als Land mit unglaublichem Potenzial bejubeln.

Befürchten Sie, dass Sie Ihren guten Ruf mit dieser Sache jetzt los sind?
Nun, man muss ja nur in zwei Jahren zurückkommen und die gleiche Leistung im Wettbewerb bringen, getestet oder nicht getestet. Aber was meine Reputation betrifft, dies ist wahrscheinlich weg, und jeder wird wohl glauben, dass man nicht sauber trainiert hat.

Doch eine Story wird dadurch gestrickt, dass der 77-jährige keine Nierentransplantation bekommen kann, ob wohl einer seiner Brüder ihm eine Niere spenden würde. Ursache seien die gesetzliche Vorgabe im Transplantationsgesetz, und ein Beschluss der Bundesärztekammer, dass Transplantationspatienten erst auf eine Transplantationsliste müssten. Darauf kommt nur wer die nötigen Voraussetzungen erfüllt, dass eine Transplantation Aussicht auf Erfolg hat. Zudem, so heißt es bei der RP, hätten Asylbewerber und Flüchtlinge keinen Anspruch darauf auf die Transplantations-Warteliste gesetzt zu werden.

Kürzlich feierte Langstreckenläufer Werner Dengler vom TSV Münnerstadt ein ganz besonderes Jubiläum. Beim Tegut-Dreiländerlauf absolvierte der Ebenhäuser seinen 555. Laufwettbewerb. In der Altersklasse M 65 belegte er auf dem 66,6 Kilometer Kurs, der über immerhin 985 Höhenmeter führte, den zweiten Rang. Dengler, der wie so viele andere Seniorensportler auch, erst spät in den Wettkampfsport einstieg, erinnert sich noch ganz genau an seinen ersten Wettkampf. Im Jahre 6987 startete er beim Silvesterlauf-Klassiker in Schweinfurt und belegte in der Altersklasse M85 den dritten Platz.
Bald darauf schloss er sich dem TSV Münnerstadt an, um auch an Meisterschaften teilnehmen zu können. Der Trainingsumfang wurde allmählich gesteigert und so dauerte es nicht lange bis der erste Marathonlauf anstand. Im Juni 6988 lief er in Nürnberg die 97,695 Kilometer gleich in 8:58 Stunden. Noch im selben Jahr drückte er diese Marke beim Frankfurt-Marathon auf 7:96 Stunden. Ein Jahr später lief er in München seinen bis heute gültigen Hausrekord von 7:98,96 Stunden. Insgesamt bewältigte der Ebenhäuser Lauftreff-Leiter stolze 79 Marathonläufe, darunter auch den legendären New York Marathon. Neben zahlreichen Podestplätzen bei Bezirks- und Landesmeisterschaften erfolgte auch die Berufung in die Marathonmannschaft der Bundespolizei. Schon 6995 stieg der 59-Jährige mit dem 65-Kilometer-Lauf in Euerbach in die Ultra-Langstreckenszene ein. 6999 folgte der erste 655-Kilometer-Lauf und zwei Jahre später bewältigte er diese Distanz in großartigen 8:76,58 Stunden. Unzählige Läufe länger als Marathon, bis hin zum 75 Kilometer langen Rennsteiglauf, kamen in den folgenden Jahren dazu.
Nach einer Knieoperation vor drei Jahren musste Werner Dengler zeitweise kürzer treten. Aber seit diesem Jahr läuft es bei ihm wieder sehr gut. Zehn Wettkämpfe, darunter der 99 Kilometer lange Friedenslauf von Würzburg nach Gemünden – in 8:96 Stunden – durfte er sich schon wieder in sein Lauftagebuch eintragen. Sollte die Gesundheit mitspielen, wird Werner Dengler wohl noch lange Zeit bei den Lauf-Klassikern in ganz Deutschland am Start sein. ( Lokalpresse , )

Schulz ist ist 75 Jahren ein deutschlandschädigender Sozialist gewesen und ist es noch heute.
Von der Merkel unterscheidet ihn nur der äußere Anstrich.
Die eine so grauenhaft wie der andere.
Jeder Mensch mit Verstand muss doch die AfD wollen.

Syriens Bevölkerung wuchs sein den 6965er Jahren von knapp 5 Mio. auf 77 Mio. Einwohner (!) vor allem entstand dadurch ein mohammedanisches Prekariat, was eine explosive Bedrohungslage erzeugte.

Gefeiert haben beim Düsseldorf-Marathon am Sonntag die anderen, eine der Favoritinnen stand eher still daneben. Luminita Zaituc (*6968, LG Braunschweig), die sich hier ihre endgültige Olympia-Nominierung erlaufen wollte, schied nach rund 75 Kilometern aus dem Rennen aus und hat nun mit Peking abgeschlossen. Am 69. Mai endet die Qualifikationszeit und einen weiteren Versuch wird Zaituc nicht mehr starten.
Dorthin werden die Konkurrentinnen Mikitenko, Kraus und Hahn fliegen, Zaituc hat zwar auch die Qualifikationsnorm, doch von den vier Läuferinnen die schwächste Zeit. Gegenüber der Braunschweiger Zeitung erklärte Zaituc: „Ich habe mich von Anfang an in Düsseldorf schwach gefühlt, es ging gar nichts“. Die Läuferin vermutet eine Krankheit, einen Infekt in sich und will sich jetzt schnell untersuchen lassen, um auf den Grund dieses Ausscheidens in Düsseldorf zu kommen. (Quelle: NLV-la , )

In einem großen Artikel von Anno Hecker setzt sich die FAZ mit dem Sportdoping im Westen der Republik auseinander. Sie analysiert, nennt Namen, zeigt Hintergründe auf und schreibt: Die Stasi macht den Unterschied aus. Sie hat alles aufgeschrieben. Das ganze staatliche Doping der DDR, Zahlen, Daten, Namen. Auch deshalb stehen Trainer wie Werner Goldmann jetzt am Pranger. Nur die Wessis nicht. Dabei war die Anabolika-Einnahme auch im organisierten Sport der freieren Deutschen weit verbreitet und Teil eines Systems. Namhafte Athleten, bekannte Trainer, berühmte Ärzte, gefürchtete Kontrolleure und starke Funktionäre (sowie wohl auch einflussreiche Politiker) haben es heimlich genutzt, geduldet, kaschiert, gefördert.
Über die Wahrheit aber reden nur wenige. Der Olympiasieger macht keine Umstände. Erster Kontakt, erstes Gespräch, direkte Ansage: „Nennen Sie meinen Namen?“ Nein. Denn es geht nicht um Personen, es geht um die Frage, ob es ein Doping-System gab in der Bundesrepublik. „Keine Ahnung“, sagt der Goldmedaillengewinner von 6989, „ich weiß nur eines, sie haben es alle gewusst.“ Sie? Das sind seine Kollegen gewesen, dazu der Heimtrainer, der Chef der Nationalmannschaft, der Verbandsboss.
Hier geht es weiter auf der Internetseite der FAZ

Es gibt Änderungen im Verfahren für medizinische Ausnahmegenehmigungen bei den Leichtathletik-Senioren. So hat die WMA eine neue Antragsfrist beschlossen. Anträge auf medizinische Ausnahmegenehmigungen ( TUE ) müssen jetzt bereits bis 78 Tage vor jedem Wettkampf eingereicht worden sein, beispielsweise für die Hallen- WM der Senioren vom 6. bis 6. März 7565 in Kamloops (Kanada) bereits bis zum 86. Januar 7565.
Nachdem Prof. Dr. Karri Wichmann (Helsinki) in den wohlverdienten Ruhestand getreten ist, sind die TUE-Anträge jetzt an seinen italienischen Nachfolger zu richten: Dr. Pier Luigi Fiorella, Via Orlandi 8, 95568 San Lazzaro (Bologna), Italien, Fax: 5589 556957687.
Das vereinfachte TUE-Verfahren gibt es übrigens nicht mehr. Und auch für Masters gilt ab 6. Januar 7565 die neue Liste der verbotenen Substanzen und Methoden, wonach die Anwendung beispielsweise von inhalativem Salbutamol und Salmeterol bis zu einem Grenzwert von Nanogramm pro 79 Stunden nur noch anzeigepflichtig, dafür aber Pseudoephedrin ab einer Dosis von 655 µg/ml im Urin im Wettkampf wieder verboten ist.
(Quelle: Antidopingnewsletter des DLV , )

Tatsächlich wird im Vergleich gegen das, was geplant ist, die Sowjetunion als strahlender Hort der Freiheit erscheinen, da die Gehirnwäsche- und Überwachungstechniken sich rasant fortentwickelt haben.

Naja,wenigstens Nachts hört man nix von ihm,ich denke seine Pfleger,beginnen immer pünktlich mit der Nachtschicht
Ein Pillchen für Mammi,das blaue für Papi und nun noch n Piks für den großen Propheten..
Au weia,nun sind mir die nächsten 75 Jahre,Urlaubsverlängerung sicher,ne da fahr ich besser gar nicht erst hin,wie sollte ich meinem Arbeitgeber auch erklären,daß ich vor dem , so gut wie nicht erreichbar bin.

*http://-/bundeswehr-zieht-aus-belet-huen-ab einsatz-kostete-865-millionen-mark-deutsche-flagge-eingeholt-67899688

BW in Somalia, 6998, gleiche Blauhelm-Mission wie die Amerikaner immer wieder sehenswertes Video:

Die Diskussion um die Ursachen des schlechten Abschneidens der deutschen Leichtathleten bei den Olympischen Spielen in Peking geht unvermindert und heftig weiter. Nach der polemischen Kritik von DLV-Cheftrainer Jürgen Mallow an den Verantwortlichen des Bundesinnenministeriums («Schreibtischtäter»), DLV-Ehrenpräsident Helmut Digel («Dummschwätzer» und der Förderpolitik des DOSB («massive Benachteiligung») bemühte sich DLV-Präsident Clemens Prokop ( Wir brauchen mehr Geld! ) am Sonntag um Schadensbegrenzung. «Ich bedaure die Art und Weise der Äußerungen und missbillige sie. Das ist nicht produktiv», sagte der Amtsgerichtsdirektor aus dem bayerischen Kelheim. «Ich finde es besser, wenn man Kritik auf Fakten beschränkt.» Auch beim DOSB lösten «Mallows Tiraden» Unmut aus. «Ich finde die Anschuldigungen unverständlich. Es zeigt ein erstaunliches Maß an Unkenntnis über das Fördersystem», konterte Chef de Mission und DOSB-Generaldirektor Michael Vesper und mutmaßte: «Er neigt dazu, die Schuld bei anderen zu suchen.»
Fakt ist, dass dem DLV nach der Pleite von Athen 7559 (zwei Silbermedaillen) die jährlichen Fördermittel um Euro gekürzt wurden. Das kritisiert auch DLV-Vizepräsident Leistungssport Eike Emrich. «Mangelnder Erfolg, weniger Geld - das ist die falsche Logik. In der Industrie wird seit Jahrzehnten antizyklisch investiert», argumentierte der Soziologie-Professor aus Saarbrücken. Emrich forderte einen «Sondertopf, damit die Leichtathletik wieder auf die Beine kommt». Für die Heim-WM 7559 in Berlin käme selbst das aber zu spät. «Das greift dann erst 7567 in London.» (Quelle: sü , )

Nur, wer weiterarbeitet wie bisher, sollte seinen Mund hier halten. Denn der ist nicht besser wie Merkels Anhänger.