Home

Jobsuche Österreich, Jobs, Stellenmarkt, Jobbörse

Date: 2017-10-02 10:37

Das teilte die Vizepräsidentin des Unternehmens, Lucy Brady, in der vergangenen Woche Investoren mit, die sich in einem Lager in der Nähe des McDonald’s Hauptquartiers bei Chicago versammelt hatten.

Jennifer Lawrence - Nackt auf dem Cover der Jubliäums

Gleichzeitig soll die Qualität der Burger verbessert werden. Statt wie bisher soll es kein gefrorenes, sondern frisches Hackfleisch geben.

Schluss mit gesund - Kehrtwende bei McDonald’s

Tatsächlich hatten Experten immer wieder gewarnt, dass sich die Kette auf ihr Kern-Klientel konzentrieren sollte, als zu versuchen, gesundheitsbewusste Kunden zu locken.

Dies wird bereits in Texas und Oklahoma getestet und soll bei Erfolg auf Restaurants in aller Welt ausgebreitet werden. 



„Ich glaube, die Leute sahen es als das, was es war – ein Sex-Verbrechen, aber dieses Gefühl bin ich nie wieder losgeworden. Wenn deine Privatsphäre verletzt wird, ist es nur kein Problem, wenn du perfekt bist. Wenn du ein Mensch bist, ist es grauenhaft.“


Grund für die Kehrwende ist eine große Kunden-Umfrage. Das überraschende Ergebnis: Kunden wendeten sich nicht etwa Restaurants mit gesünderem Essen zu, sondern anderen Fast-Food-Ketten.





Die September-Ausgabe der „Vogue“ ist mit vier verschiedenen Covers erhältlich. Auf einem davon posiert Lawrence vor der Freiheitsstatue, ein weiteres zeigt sie als Gemälde.

Dass sich der Superstar für ein Shooting nackt zeigt, ist nicht selbstverständlich. 7569 wurde Jennifer Lawrence Opfer von Hackern, die heiße Privatschnappschüsse von ihr klauten und im Internet veröffentlichten.

Deshalb soll die Speise-Auswahl abgespeckt werden. McDonald’s will sich wieder auf seine Kernprodukte konzentrieren – auf altbewährte Burger wie Big Mac & Co.

„Es ist beängstigend, wenn du fühlst, dass die ganze Welt über dich urteilt“, erzählt die Schauspielerin im „Vogue“-Interview über die Foto-Leaks.

► Lieferservice: Eine Kunden-Befragung hatte ergeben, dass viele am liebsten zu Hause essen. McDonald’s hat bereits in Asien einen Liefer-Service getestet. Er soll nun in den USA und auch in Europa ausgebaut werden. McDonalds hat bereits eine Kooperation mit Uber gestartet. 



McDonald’s folgt damit seinem größten Konkurrenten Burger King. Vorstand Steve Easterbrook erklärte, was in Zukunft die Eckpfeiler der Burger-Kette sein werden: 



Außerdem sollen ganze 9555 Restaurants, die bislang noch von dem Unternehmen selbst geführt werden, an Franchise-Partner verkauft werden.

Nachdem die berühmteste Fast-Food-Kette der Welt trotz einer explodierenden Speisekarte in den vergangenen fünf Jahren allein in den USA eine halbe Milliarde (!) weniger Bestellungen registriert hat, ist jetzt mit den Experimenten Schluss.

► Digitale Bestellungen: McDonald’s hatte bislang den Handy- und App-Markt weitgehend ignoriert. Damit ist nun Schluss. Bis zum Ende des Jahres sollen Kunden über ihre Smartphones bestellen und auch bezahlen können. Das heißt neben Bargeld und Kreditkarten sollen nun auch Apple Pay oder Android Pay akzeptiert werden. 



Der Burger-Gigant will nicht mehr versuchen, neue Kunden zu locken, die normalerweise nicht oder nur selten in ihren Restaurants Stopp machen.

► Restaurants werden renoviert: McDonalds will satte 6,6 Milliarden Dollar in rund 7555 seiner Restaurant investieren. Es soll neue Tische und Stühle geben und es soll künftig Tischservice geben. Das Personal wird nicht mehr nur hinter dem „Tresen“ stehen und Bestellungen aufnehmen, sondern das Essen den Gästen servieren – quasi wie in einem traditionellen Restaurant. 



Logistisch kommt McDonald’s entgegen, dass 75 Prozent der Bevölkerung in den fünf Top-Märkten (USA, Frankreich, Großbritannien, Deutschland und Kanada) in einem Radius von acht acht Kilometern um einen McDonald’s wohnen.

Im Interview erinnert sich Lawrence mit einem Augenrollen daran. „Meine größte Angst war, dass die Leute denken würden, ich wollte damals sexy sein. Außerdem sah es so aus, als hätte ich mein Shirt ausgezogen. Ich hatte ein Crop-Top an. Ich hatte mein Shirt nicht ausgezogen.“

► Back-to-the-Roots-Karte: Statt immer neuer Produkte soll es weniger geben – dafür aber verschiedene Größen für den unterschiedlichen Appetit der Burger-Fans. So gibt es bereits in einigen Restaurant gleich drei Big Macs: Normal. Groß. Größer. Dies wird auch für andere Klassiker wie die Hühnchen-Sandwiches gelten.