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Date: 2017-10-18 02:47

Berlin: 5 Bulgaren wegen Raubmord vor Gericht - knebelten Opfer ließen es ersticken

Am Dienstag begann der Prozess gegen eine fünfköpfige Räuberbande. Sie knebelten den Casino-Mitarbeiter Faruk P. mit einem schwarzen Tuch, an dem er erstickte. Vor Gericht schwiegen sie zunächst.

Es war die Nacht des 24. November 2015. Der Angestellte eines Spielcasinos in der Kreuzberger Schönleinstraße hat die Aufsicht, als sechs Unbekannte eintreten, sich an die Automaten setzen, spielen und dabei unbemerkt die Lokalität ausspähen.

Als gegen 2.40 Uhr der letzte Gast gegangen ist, springen sie auf. Faruk P. bekommt eine Ladung Reizgas, dann auch noch eine Faust ins Gesicht. Dann brechen die Männer mit Brecheisen und Schraubendreher die Spielautomaten auf.

Faruk P. erstickt langsam und qualvoll

Sie erbeuten daraus 6.000 Euro, während Faruk P., auf dem Bauch liegend, an Händen und Füßen gefesselt, geknebelt mit einem schwarzen Tuch langsam erstickt. Der Betreiber des Casinos fand seinen toten Mitarbeiter am nächsten Morgen.

Mutmaßliche Täter vor Landgericht
Seit Dienstag sitzen der Bulgare Stefan S. (27) und vier mitangeklagte Landsleute (28 bis 37 Jahre) wegen Raubmordes vor dem Landgericht: Ein Fingerabdruck, den der Jüngste am Tatort zurückgelassen hatte, brachte die Ermittler auf ihre Spur. Er wurde Anfang Dezember in Mainz verhaftet.

Zu Prozessauftakt wollte keiner der Angeklagten reden. Fortsetzung folgt am 14. Juni.
http://www.bz-berlin.de/tatort/menschen-vor-gericht/raubmord-im-casino-mitarbeiter-faruk-p-49-erstickte-am-knebel

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