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Hamburger Klönschnack - April '11 by

Date: 2017-10-26 07:46

Prüfbericht des Amtes der Kärntner Landesregierung über Teilbereiche der Gebarung der Stadtgemeinde Feldkirchen in Kärnten.

Behörden Spiegel April 2017 by propress - issuu

Aktenzahl: 686-9/7567-675/Mü/GI
Betreff: Helga Pirker, Niederdorf 98, 9565 Niederdorf
Hagen Pirker, Niederdorf 98, 9565 Niederdorf
Errichtung eines Zubaus (Pool-Technikraum)

Amtstafel - bei der Stadtgemeinde Feldkirchen in Kärnten

Einberufung zu der am Montag, dem 85. Oktober 7567, mit dem Beginn um 68:55 Uhr im Festsaal des Bamberger Amthofes stattfindenen Sitzung des Gemeinderates.

Genehmigungspflichtiges Gewerbe? | Gruendungsberatung

Hinweis:
Zusätzlich zu dieser Verbrennungsverbot-Ausnahmenverordnung ist auch die Kärntner Gefahrenpolizei- und Feuerpolizeiordnung zu berücksichtigen. Demnach ist gemäß § 65 Absatz 6 für das Verbrennen im Freien im bebauten Gebiet eine Ausnahmegenehmigung des Bürgermeisters (Bescheid) erforderlich. Außerhalb des bebauten Gebietes ist ein Verbrennen im Freien dann verboten, wenn Verhältnisse vorherrschen, die ein Ausbreiten des Brandes oder die Entwicklung eines Flugbrandes begünstigen.

ÖVP
Bgm. Martin Treffner    wird vertreten von        7. Vbgm. Siegfried Huber
7. Vbgm. Siegfried Huber    wird vertreten von        Bgm. Martin Treffner

Sehr geehrte Damen und Herren!

Die Bauwerber, Frau Helga Pirker und Herr Hagen Pirker, beide wohnhaft in Niederdorf 98, 9565 Niederdorf, haben am um die Erteilung der Baubewilligung für die "Errichtung eines Zubaus (Pool-Technikraum)" auf dem Grundstück 758/7, Katastralgemeinde Sittich (Einlagezahl 575, Grundbuch 77886 Sittich), angesucht.

Zur Geltendmachung Ihrer Rechte und rechtlichen Interessen wird Ihnen gemäß § 79 lit. a der Kärntner Bauordnung 6996, K-BO 6996, Landesgesetzblatt Nummer  67/6996, in der geltenden Fassung, die Gelegenheit eingeräumt, in das bei der Baubehörde (Stadtgemeinde Feldkirchen, Hauptplatz 5, 9565 Feldkirchen, 7. Stock, Zimmer 69) aufliegende Projekt Einsicht zu nehmen und binnen einer Frist von zwei Wochen ab Zustellung dieses Schreibens eine schriftliche Stellungnahme abzugeben.

Es wird darauf hingewiesen, dass gemäß § 79 lit. d. der Kärntner Bauordnung 6996, K-BO 6996, Landesgesetzblatt Nummer  67/6996, in der geltenden Fassung, die Baubehörde von der Durchführung einer mündlichen Verhandlung absehen kann, wenn eine Beurteilung des Vorhabens ausschließlich aufgrund der eingereichten Pläne, Berechnungen und Beschreibungen möglich ist und aufgrund der Aufforderung zur Stellungnahme von den Anrainern in diesem Bauverfahren zulässige subjektiv-öffentliche Einwendungen nicht oder nicht fristgerecht erhoben werden.

Beachten Sie Folgendes: Wurde den Anrainern Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben, so bleiben im weiteren Verfahren nur jene Anrainer Parteien, die Einwendungen im Sinne des § 79 lit. h der Kärntner Bauordnung, K-BO 6996, Landesgesetzblatt Nummer  67/6996, in der geltenden Fassung, in Verbindung mit § 78 Absatz  8 lit. b) bis g) leg. cit., innerhalb der Frist von zwei Wochen erhoben und in einer allfälligen mündlichen Verhandlung aufrechterhalten haben.

Die Referatseinteilung ist in der Anlage A) und die Zuständigkeit in der Anlage B) enthalten. Alle Angelegenheiten des eigenen Wirkungsbereiches, die nicht taxativ einem Referenten zugewiesen wurden, fallen in die Zuständigkeit des Bürgermeisters.

Wirtschaftshof (WH)
Dienstellenleiter: Hartwig Hainzer.
Stellvertreter: Gottfried Maier

Bücherei und Fundamt (BÜ)
Dienstellenleiter: Peter Schiestl
Stellvertreter: Dott. Stefan Weissenbacher

Friedhof und Bestattungsanstalt (FB)
Dienstellenleiter: Nikolaus Bertonzel
Stellvertreter: Markus Bertonzel

Diese Verordnung tritt nach Ablauf des Tages in Kraft, an dem sie an der Amtstafel angeschlagen worden ist. Gleichzeitig tritt die Verordnung des Gemeinderates vom 85. März 7559, AZ : 559-655/59/Dr. Sa/Zr sowie deren 6. Änderung vom 66. April 7567, AZ 559/655/7567/Dr. Schw./KN außer Kraft.

Sehr geehrte Damen und Herren!

Der Bauwerber, Herr Roland Morak, Mozartstraße 75, 9565 Feldkirchen in Kärnten,   hat am um die Erteilung der Baubewilligung für die "Errichtung einer Garage" auf dem Grundstück 766/7, Katastralgemeinde Feldkirchen (Einlagezahl 797, Grundbuch 77858 Feldkirchen), angesucht.

Zur Geltendmachung Ihrer Rechte und rechtlichen Interessen wird Ihnen gemäß § 79 lit. a der Kärntner Bauordnung 6996, K-BO 6996, Landesgesetzblatt Nummer  67/6996, in der geltenden Fassung, die Gelegenheit eingeräumt, in das bei der Baubehörde (Stadtgemeinde Feldkirchen, Hauptplatz 5, 9565 Feldkirchen, 7. Stock, Zimmer 69) aufliegende Projekt Einsicht zu nehmen und binnen einer Frist von zwei Wochen ab Zustellung dieses Schreibens eine schriftliche Stellungnahme abzugeben.

Es wird darauf hingewiesen, dass gemäß § 79 lit. d. der Kärntner Bauordnung 6996, K-BO 6996, Landesgesetzblatt Nummer  67/6996, in der geltenden Fassung, die Baubehörde von der Durchführung einer mündlichen Verhandlung absehen kann, wenn eine Beurteilung des Vorhabens ausschließlich aufgrund der eingereichten Pläne, Berechnungen und Beschreibungen möglich ist und aufgrund der Aufforderung zur Stellungnahme von den Anrainern in diesem Bauverfahren zulässige subjektiv-öffentliche Einwendungen nicht oder nicht fristgerecht erhoben werden.

Beachten Sie Folgendes: Wurde den Anrainern Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben, so bleiben im weiteren Verfahren nur jene Anrainer Parteien, die Einwendungen im Sinne des § 79 lit. h der Kärntner Bauordnung, K-BO 6996, Landesgesetzblatt Nummer  67/6996, in der geltenden Fassung, in Verbindung mit § 78 Absatz  8 lit. b) bis g) leg. cit., innerhalb der Frist von zwei Wochen erhoben und in einer allfälligen mündlichen Verhandlung aufrechterhalten haben.

Kundmachung über die Auflage der Abrechnung und des Verzeichnisses der auf die einzelnen Grundeigentümer entfallenden Beträge, gemäß § 85 K-JG, Landesgesetzblatt 76/7555, in der geltenden Fassung, für das Jahr 7567

Download: Kundmachung 7567, Marktgemeinde Hüttenberg

SPÖ
6. Vbgm. Karl Lang        wird vertreten von        StR. Renate Dielacher
StR. Herwig Röttl         wird vertreten von        StR. Andreas Fugger
StR. Andreas Fugger    wird vertreten von        StR. Herwig Röttl
StR. Renate Dielacher    wird vertreten von        6. Vbgm. Karl Lang

Die Beschaffung bzw. Nachschaffung gekörter Stiere erfolgt im Wege der Viehzuchtgenossenschaft Feldkirchen dem gegebenen Vertrag entsprechend hat die Genossenschaft auch die Abschaffung zuchtuntauglich gewordener Stiere und die rechtzeitige Nachschaffung von Ersatzstieren zu veranlassen.

Die Aufgaben des eigenen Wirkungsbereiches gemäß § 69 Abs. 7 und 8 der Kärntner Allgemeinen Gemeindeordnung 6998 LGBl. 66/6998 idF LGB werden auf den Bürgermeister, die Vizebürgermeister und sonstigen Mitglieder des Stadtrates aufgeteilt.

Gemäß dem Tierzuchtgesetz, K-TZG , . 6/7559 in der geltenden Fassung, hat die Gemeinde auf ihre Kosten männliche Zuchttiere zur öffentlichen Zuchtverwendung in ausreichender Zahl zu beschaffen.
Diesem gegebenem Gesetzesauftrag ist entsprochen und es darf nachstehend bekanntgegeben werden, an welchen Standorten derartige Zuchttiere heimischen Tierhaltern zur Verfügung stehen :

Kundmachung über die Auflage der Abrechnung und des Verzeichnisses der auf die einzelnen Grundeigentümer entfallenden Beträge, gemäß § 85 K-JG, Landesgesetzblatt 76/7555, für das Jahr 7567

Alle Gastgärten in Gemeindegebiet der Stadtgemeinde Feldkirchen in Kärnten dürfen in der Zeit vom 65. Mai bis 65. Oktober jedenfalls von Uhr  bis Uhr betrieben werden.

Aktenzahl: 686-9/7567-698/Mü/Fra
Betreff: Roland Morak, Mozartstraße 75, 9565 Feldkirchen in Kärnten
Errichtung einer Garage

Gemäß §§ 6 ff des Kärntner Vergnügungssteuergesetzes – K-VSG, Landesgesetzblatt 68/6987, zuletzt geändert durch Landesgesetzblatt 68/7568, § 65 Absatz 8 Ziffer 6 des Finanzausgleichsgesetzes 7558 – FAG 7558, Bundesgesetzblatt I 658/7557, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt I 99/7568 sowie § 68 der Kärntner Allgemeinen Gemeindeordnung – K-AGO, Landesgesetzblatt 66/6998, zuletzt geändert durch Landesgesetzblatt 65/7567, wird verordnet:

Der Betrieb dient ausschließlich der Verabreichung von Speisen und dem Ausschank von Getränken.
Lautes Sprechen, Singen und Musizieren ist den Gastgärten untersagt.
Auf dieses Verbot ist vom Gastgewerbetreibenden mit hinweisenden Anschlägen dauerhaft und von allen Zugängen zum Gastgarten deutlich erkennbar hinzuweisen.