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Date: 2017-10-23 17:05

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Ein schöneres Geschenk kann man Erdogan nicht machen.(.) Klüger wäre es, die Verhandlungen einzufrieren, wie es auch das EU-Parlament gefordert hat. Das ließe eine Tür offen für die Zeit nach Erdogan. Und es wäre ein Signal, dass mit der Maßnahme diese spezielle Regierung, dieser spezielle Präsident gemeint ist – nicht die Türkei als Ganzes.

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Magdeburger Volksstimme : Die türkische &apos Reisewarnung&apos vor Deutschland ist mehr als ein schlechter Witz. Mit ihr setzt die türkische Regierung ihre unverantwortliche Strategie fort, in Deutschland lebende Türken gegen ihr Gastland aufzuwiegeln und ihre türkische Identität zu stärken. Viele türkische Auswanderer sind auch nach Jahrzehnten in Deutschland schlecht integriert.

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Der neue Tag : Mit der &apos Reisewarnung&apos der türkischen Regierung für Deutschland hat die Auseinandersetzung einen neuen Tiefpunkt erreicht, den man fast albern nennen könnte, wenn die Sache nicht so ernst wäre. Schwer zu ertragen ist nicht, dass Erdogan eine solch alberne Retourkutsche nötig hat, sondern, dass Berlin sich einmal mehr zu einer Reaktion provozieren lässt.

Süddeutsche Zeitung : Das Gefühl hierzulande, man müsse es Erdogan mal so richtig zeigen, ist gerade sehr ausgeprägt. Doch anstatt sich mitreißen zu lassen, wäre genau das Gegenteil nötig: ruhig bleiben, der Reisewarnung mit wohldosierter Gleichgültigkeit begegnen. Gegen einen Komplettabbruch jedenfalls spricht einiges: Fast niemand in der EU will sich diesem Vorstoß anschließen, Berlin ist isoliert.

Die Predigt steht im Zentrum des evangelischen Gottesdienstes. Diese Seite bietet aktuelle Predigten zum kommenden Sonn- oder Feiertag zum Selberlesen sowie zur Anregung und Unterstützung für das eigene Predigtschreiben.

herausgegeben von Kathrin Oxen, Zentrum für evangelische Predigtkultur Wittenberg ,
begründet von Isolde Karle, Christoph Dinkel und Johannes Neukirch

Neue Osnabrücker Zeitung : Wie du mir, so ich dir. In dieser kindlichen Trotzreaktion hat die Türkei nun als Retourkutsche eine Reisewarnung für Deutschland ausgesprochen. Welch absurdes Theater. Und das in einem Stück, in dem der Selbstinszenierer Erdogan immer noch einen draufsetzt. Was hat er schon alles geboten: Nazi-Vergleiche, Wahlempfehlungen – und jetzt das.

Rheinpfalz : Touristen sind nicht die eigentliche Zielgruppe: Die türkische Regierung richtet ihre Mahnungen vor allem an die Millionen in Deutschland lebenden Türken oder Türkischstämmigen. Und niemand sollte sich etwas vormachen: Dieses Vorgehen kann Wirkung entfalten. (.) Ankara träufelt hier seit einiger Zeit bewusst und gezielt Gift.

Und man mag sich nicht ausmalen, was geschieht, wenn sich dessen zersetzende Wirkung immer mehr entfaltet. Wenn aus dem weitgehend friedlichen Miteinander der unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen, das zugegebenermaßen häufig auch ein Nebeneinander ist, eines Tages ein Gegeneinander werden sollte. dpa

Da hilft nur eins: einfach ignorieren. Wenn Erdogan merkt, dass er keine große Bühne mehr hat, wird er schon die Lust verlieren. Kanzlerin Merkel tut gut daran, diesem Motto zu folgen. Die Regierungschefin hat nämlich eine viel wichtigere Aufgabe: im Gespräch zu bleiben und sich um die wirklich wichtigen Themen mit der Türkei zu kümmern.

Das ärgert den geschichtsvergessenen Macho Erdogan noch mehr. Doch gleichzeitig dürfen die Gesprächsfäden in die Türkei , die wirtschaftlichen und zivilgesellschaftlichen Kontakte und der Tourismus nicht abgebrochen werden. Die Türkei ist so viel mehr als Erdogan. AP

Märkische Oderzeitung : Bei den Türken im Land kann er damit womöglich sogar punkten. Viele von ihnen waren noch nicht in Deutschland, um sich ein wahrhaftiges Bild von unserem Rechtsstaat zu machen. Anders sieht es bei den Türken und Deutsch­türken in der Bundesrepublik aus. Sie dürften sich angesichts der Warnung aus Ankara sehr wundern, im Zweifel sogar fragen, was der Präsident denn da für einen Blödsinn redet. Seine Aktion könnte Erdogan mehr schaden als nutzen.

Natürlich kann man darüber streiten, wie sicher Deutschland ist, nach den Vorkommnissen vom Breitscheidplatz und den Morden des Nationalsozialistischen Untergrundes. Doch die Reaktion erfolgte ja gerade nicht nach diesen schlimmen Vorfällen. Das zeigt: Sie ist nichts weiter als eine Retourkutsche der billigen Art.

Reisehinweise und -warnungen für andere Länder sind in der Türkei eigentlich unüblich. Doch in der Auseinandersetzung mit Deutschland zückt Ankara nun dieser Karte. In der Bundesrepublik drohten Türkeifeindlichkeit und Willkür der Behörden. So kommentiert die Presse.

Mittelbayerische Zeitung : Es ist falsch zu sagen, das Verhältnis Türkei – Deutschland befinde sich auf einem Tiefpunkt. Erdogan und seine willfährige AKP-Regierung graben jeden Tag tiefer. Gleichwohl braucht es in der Türkei-Politik derzeit kühlen Kopf. Auf manche grobschlächtige und unsinnige Beleidigung aus Ankara, etwa die ständige Wiederholung des Faschismus-Vorwurfs, sollte man gelassen oder gar nicht reagieren.

Stuttgarter Zeitung : Es ist schon verwunderlich, wie infantil sich die vermeintlich große Politik gelegentlich so gibt. Da hat das Auswärtige Amt vor einer Woche die Reisehinweise für die Türkei verschärft, und wie ein Kindergartenkind, dem man das Sandkastenförmchen weggenommen hat, antwortet Ankara mit einer Reisewarnung für Türken nach Deutschland.

Stattdessen sollten in Brüssel dem Beitrittskandidaten am Bosporus knallharte Bedingungen gestellt werden. Erdogan will unbedingt in die EU - hier muss man endlich den Hebel ansetzen, damit nicht nur Deniz Yücel bald freikommt. Zum Schweigen wird man Erdogan ohnehin nie bringen, aber vielleicht zur Vernunft.