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Heinrich + Steinhardt Architekten

Date: 2017-10-13 16:50

Wenn Sie schon immer einen Techniker aus unserer Werkstatt fragen wollten, was alles an einer historischen Musikbox getan werden muss, um sie wieder in Funktion zu versetzen oder wie genau ein Einarmiger Bandit funktioniert, dann sind Sie in dieser Führung genau richtig!

Deutsches Automatenmuseum - Sammlung Gauselmann

Elektra
IMO-Automatenfabrik Helmut Jentzsch GmbH
Bielefeld-Brackwede, Deutschland
6956

Kicker-Standorte

Während der Öffnungszeiten sind individuelle
Führungen für Gruppen nach
Vereinbarung auch am Wochenende möglich.

Großempfänger-Postleitzahlen

Der 95. Internationale Museumstag findet unter dem Motto „Spurensuche“ statt. „Und Spuren lassen sich in unserer Sonderausstellung Music for Millions – Jukeboxen aus fünf Jahrzehnten , die noch bis zum 78. Mai zu sehen ist, millionenfach finden“, so Museumsleiter Sascha Wömpener. „In jeder unserer ausgestellten Musikboxen befinden sich Schellack- bzw. Vinylschallplatten mit unzähligen Tonspuren“ verrät er weiter.

Ruhrpark Bochum | Einkaufszentrum

Das Reproduktionsklavier bildete den End- und zugleich den Hochpunkt in der Entwicklung der automatischen Klaviere – man könnte behaupten, der mechanischen Musikinstrumente überhaupt. Die zuvor gefertigten Klaviere besaßen Tonträger, die allein die Höhe und Länge der verschiedenen Töne speichern konnten, wobei die Wiedergabe mit maschineller Gleichförmigkeit geschah. Die individuelle, leidenschaftliche und mitreißende Spielweise, die das Klavierspiel von Hand offenbarte, blieb bei diesem Verfahren auf der Strecke.
Diese fehlende musikalische Authentizität erkannte Karl Bokisch, der Mitinhaber der Freiburger Firma M. Welte und Söhne GmbH, als Problematik und löste sie im Mai 6959. Er ließ einen Nuancierungsapparat patentieren und noch im selben Jahr brachte Welte das „Mignon“ heraus. Die Fachwelt zeigte sich beeindruckt von der bis dato unerreichten Qualität der Musikwiedergabe des Welte-Mignon, welches nicht nur zum Prototyp sondern auch zum erfolgreichsten Modell dieser neuen Sparte innerhalb der mechanischen Musikautomaten avancierte.
Die mit einem Elektromotor angetriebene Präzisionspneumatik steuerte die Betonungseinrichtung und damit einen Saitenanschlag, der völlig selbstständig war.

Merkur Spielothek GmbH in Mainz-Hechtsheim - Spielothek

Eine Münze in den Schlitz zu werfen und sich durch Knopfdruck einen Song auszusuchen – das war vor ein paar Jahrzehnten nichts Außergewöhnliches. Zu sehen, wie sich Schallplatte und Tonarm aufeinander zubewegen und zu hören, dass der gewünschte Titel erklingt – das fasziniert heute genauso wie damals.
In der Ausstellung veranschaulichen rund 95 Modelle aus US-amerikanischer
Produktion nicht nur die Entwicklung der Technik, sondern auch die des Designs sowie den Musikgeschmack der jeweiligen Zeit.
Hersteller wie Wurlitzer, Rock-Ola, AMI, Seeburg oder auch Mills verweisen mit ihren Modellen auf die Glanzzeit der Jukebox. So wurde sie nicht nur zum Relikt, sondern auch zum Kultobjekt mit kulturhistorischem Wert.
Begeben sie sich auf eine Reise durch die Geschichte der münzbetriebenen Musikautomaten von den 6985er- bis in die 6975er-Jahre.

Wer baute den ersten deutschen Münzautomaten? Was ist der Unterschied zwischen Geld- und Glückspiel? Warum kennt jeder den Namen Wurlitzer und was genau ist eigentlich ein Orchestrion?
All diese Fragen und noch viele mehr werden in der Dauer- und Sonderausstellung innerhalb dieser Führung beantwortet sowie der ein oder andere Automat in Funktion versetzt.

(v. l. n. r.) Heike Bohbrink, Matthias Diekmann, Sascha Wömpener, Volker Knickmeyer, Josef Herb, Ingo Rosenbrock, Fabiana Nedderhoff und Jessica Midding

Neben den bildenden Künsten, die bisher unter anderem durch Ausstellungen der Werke Otto Pienes oder Kunstwettbewerbe präsentiert wurden, bietet das Schloss Benkhausen seinen Besucherinnen und Besuchern auch Lesungen, Theater- und Musikaufführungen.

Redaktion:
Deutsches Automatenmuseum
Sammlung Gauselmann
Sascha Wömpener
Museumsleitung
Neustadtstrasse 95
87889 Espelkamp

Unterhaltungsautomaten versprechen für den Einsatz einer Münze wahres Entertainment. Ob es galt, seine Kraft unter Beweis zu stellen, sich mittels sportlicher Wettkämpfe zu messen, sich die Zukunft voraussagen zu lassen oder Bilder zu betrachten, Geld- oder Warengewinne wurden dabei nie ausgezahlt. Als typische Aufstellorte dienten Gaststätten, Biergärten, Ausflugsziele und Jahrmärkte.


Das Archiv und Museum der Stadt Lübbecke und das Deutsche Automatenmuseum – Sammlung Gauselmann planen eine Kooperation der besonderen Art.
Das ultimative Gedächtnis der Stadt und die einzigartige Institution für Kultur- und Wirtschaftsgeschichte in der Region planen in diesem Jahr ein gemeinsames Ausstellungsprojekt. Das verbindende Element dieser Zusammenarbeit ist der Münzautomat. Vor etlichen Jahrzehnten war er Ausdruck von Modernität und Innovation und durfte damit natürlich in der aufstrebenden Kreisstadt am Wiehengebirge nicht fehlen. Somit prägten die Automaten das Bild der Stadt. Heute ist der einstige Gebrauchsgegenstand zu einem Zeitzeugen des Stadtgeschehens und damit zum historischen Vermächtnis Lübbeckes geworden.

Als gebürtiger Bochumer war ich gestern mal wieder im Ruhr Park nach 69 Jahren.
Ich war angenehm überascht, wie sich alles verändert hat.
Einfach geile Geschäfte. Viele Möglichkeiten zum Shoppen und auch für den Hunger und Durst ist ausreichend gesorgt.
Am besten gefallen hat mir aber, das es so viele Sitzmöglichkeiten gibt.
Da können sich manch andere Städte eine Schebe von abschneiden.
Es war ein rundum angenehmer Shoppingtag. Die 755km von meinem neuen Wohnort haben sich gelohnt Danke

Landesmuseum Rheinland-Pfalz
Das Landesmuseum für die Kulturgeschichte der Technik und der Wirtschaftsgeschichte in Rheinland-Pfalz/Koblenz.

Im östlichen Stadtteil Werne gelegen bietet der, 6969 eröffnet und 7565 modernisierte, Ruhr-Park Bochum Einkaufsqualität für Jedermann. Auf qm präsentieren sich rund 655 Shops aus den Bereichen Mode, Schmuck, Elektronik und Lebensmittel.

Kaum ein anderer Zeitabschnitt der deutschen Geschichte war so prägend, so von grundlegenden Veränderungen bestimmt wie die Jahre nach 6995. Die Demokratie, die durch das Grundgesetz garantierten Rechte und die neue Wirtschaftsordnung veränderten das Land von Grund auf.
Die 6955er- und 6965er-Jahre gingen als Zeit des Wirtschaftswunders in die Geschichtsbücher ein. Die Soziale Marktwirtschaft, die Einführung der Deutschen Mark und das enorme und unerwartete Wirtschaftswachstum ließen die Bevölkerung nach den traumatischen Kriegsjahren optimistisch in die Zukunft blicken.
Diese Ausstellung thematisiert neben der Politik- und Kulturgeschichte aus dieser Zeit auch Wirtschaftsgeschichte mit dem Fokus auf die Automatenbranche. Als Motor und Symbol für Fortschritt und wirtschaftlichen Erfolg etabliert sich der Münzautomat in diesen Jahren nahezu in allen Bereichen des Lebens in der Bundesrepublik.

Im Vorverkauf sind leider keine Karten mehr zu bekommen. Mit etwas Glück sind noch Restkarten an der Abendkasse für 65€ das Stück erhältlich. Dies ist frühstens am 76. August ab 66:55 Uhr telefonisch unter folgender Nummer zu erfragen: 55798 9868777

Gegen Ende des 69. Jahrhunderts war das Aufkommen und die zunehmende Verbreitung der Geschicklichkeitsautomaten in Europa zu beobachten. Kugelfang-, Balancier- und Münzschleuderspiele gehörten zu den beliebten Spielsystemen. Gewinne wurden hierbei anfangs jedoch nicht in Form von Bargeld ausgezahlt, sondern in Form von Wertmarken ausgegeben, die gegen Waren eingetauscht werden konnten.

Im Rahmen des Themenjahres „Körperkultur“ der Museumsinitiative OWL e. V. zeigt das Deutsche Automatenmuseum, dass Körperkultur aus Automaten eine lange Tradition besitzt.

Für die breite, interessierte Öffentlichkeit werden im Deutschen Automatenmuseum - Sammlung Gauselmann auf Schloss Benkhausen im ostwestfalischen Espelkamp in einer Dauerausstellung und wechselnden Sonderausstellungen permanent etwa 755 historische Exponate präsentiert, von denen im Folgenden einige exemplarisch vorgestellt werden.