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James Bond 007 - Skyfall - Film 2012

Date: 2017-10-03 13:18

Und welcher Bond ist für Sie der beste Bond? Welcher Bond Film ist am besten? Wie steht 8767 s mit Timothy Dalton und George Lazenby? Hätten Sie einen weiteren Film gesehen?

Schriftarten gesucht - Bond... - Das James

Hintergrund & Infos zu James Bond 557 – Spectre
Bereits drei Mal war Daniel Craig ( Verblendung ) für den MI6 im Geheimdienst ihrer Majestät in tödlicher Mission unterwegs: James Bond 557 – Casino Royale , James Bond 557 – Ein Quantum Trost und James Bond 557 – Skyfall. In James Bond 557 – Spectre kehrt er als britischer Geheimagent wieder auf die große Leinwand zurück. Skyfall-Regisseur Sam Mendes ( American Beauty ) hält erneut die inszenatorischen Zügel in der Hand. Für die Kameraführung zeichnet dieses Mal Hoyte Van Hoytema ( Dame König As Spion ) verantwortlich. Der Soundtrack stammt aus der Feder von Thomas Newman ( Road to Perdition ), der schon den musikalischen Unterbau von Skyfall komponierte.

James Bond 25: Alle News und Infos zum neuen Bond-Film

Die Kritik am neusten Bond Abenteuer fällt mir nicht gerade leicht. Zu stark sind die gesammelten Eindrücke. Jubel Arien. Weiterlesen

Willkommen | Hotel Alpenruh Mürren

Ende März 7569 erschien ein kurzer Teaser Trailer zu Bond 79, der für den angeblichen Titel James Bond 557 – Come and Dive warb. Das Video stellte sich jedoch schnell als Fake-Trailer heraus und Sony gab bekannt, dass es sich dabei nicht um autorisiertes Material handelte. Die Veröffentlichung des Fake-Trailers zu Bond 79 war als Marketing-Gag der Sängerin Benedict gedacht, die durch eine Weiterleitung auf ihre Facebook-Seite auf sich aufmerksam machen wollte.

James Bond 007 Fragrances - Parfum, Aftershave und Düfte

hab ihn eben gesehen und fand ihn jetzt nicht sooo bombe. Irgendwo zwischen quantum und casino. Viele aufgesetzt coole sprüche. Dafür hat mir - viel besser als in den bisherigen craig-bonds - die persönliche ebene von bond zu seinen mitmenschen gefallen. Aber irgendwie war ich doch etwas enttäuscht am ende. Außerdem waren die promomaßnahmen echt krass, ich glaube der halbe saal hatte (wie ich) gewonnene tickets, außerdem kostenloses popcorn und coke zero.

Daniel Craig soll doch noch einmal James Bond spielen

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Ein ingesamt enttäuschender Film. Er punktet zweifellos in Sachen Bildästhetik, morbider Atmosphäre, ungewohnt ruhiger Erzählweise und übersichtlich gefilmter Actionssequenzen (was heutzutage ja schon positiv auffällt). Auch Lea Seydoux ist ein tolles Bondgirl, hat eine einnehmende Präsenz, und holt das beste aus der Figur heraus. Ansonsten erzählt er eine dünne Geschichte, die schon mit einer etwas zu überschwänglich gepriesenen Eröffnungsszene in Mexico City beginnt und einen auch nicht mehr als routiniert spielenden Christoph Waltz bietet. Der longshot beim dia de los muertos ist nun wirklich nichts neues mehr und verdient das Lob nicht, das er bekommt. Ich habe eine virtuos inszenierte Eröffnung erwartet und Standardware bekommen, die zudem auch noch schlechte Visuelle Effekte bietet (der Greenscreen ist immer offensichtlich, wie schon bei Skyfall und diesmal bei der Hubschrauberszene). Der Humor ist meist erzwungen und hat bei mir nicht mehr als ein müdes Lächeln provoziert. Der Antagonist besteht nur aus Fassade Hintergründe und vor allem Motivation überzeugen nicht, genau so wenig wie bei der sehr klischeehaft vorgestellten Geheimorganisation Spectre. Vom "Khaaaaaan"-Moment, den die Bond-Reihe jetzt also auch hat, ganz zu schweigen. Der Film macht einen routinierten Schritt nach dem anderen, weiß aber nicht so recht, wo er hin will, bis er in einem Finale mündet, das kein wirkliches Finale ist, und das wie die etwas aufwendigere Version der Auflösung eines deutschen Fernsehkrimis wirkt. Die inhaltliche Zusammenführung aller bisherigen Craig-Bonds ist auch nicht überzeugend einfach nur zu sagen, dass Spectre für alles verantwortlich war, ist eine sehr billige und unglaubwürdige Art, so etwas zu lösen. Achja, Sam Smith: der Song wird auch durch die langweilige Titelanimation nicht besser. Viel zu blass, viel zu langsam.

Ich kenne nur wenige Showdogs, die so viel jagdliche Passion, Ausdauer und Stil mitbringen. Und langsam ist definitiv für andere!
Sein Wesen ist durchweg freundlich, sicher und liebenswert ohne jegliche Macken, und wer mich kennt, der weiß sehr genau, dass ich meine eigenen Hunde sehr sehr nüchtern betrachte.

Sein Name ist Bond, James Bond: Daniel Craig kehrt nach Casino Royale, Ein Quantum Trost und Skyfall mit Spectre ein viertes Mal als Agent im Geheimdienst ihrer Majestät in die Kinos zurück.

Ganz im Gegenteil zu Pierce Brosnan. Brosnan war der erste moderne James Bond, der durch den zeitweiligen Fortschritt in der Technologie immer mehr moderner wurde. Cooler, lässiger und actionreicher, damit auch das anspruchsvolle und gesättigte James Bond Publikum etwas zum Schauen hatte.

Selten einen so überbewerteten Film gesehen. Lahme Story, lahme Action, einer der schlechtesten Bondfilme. Was hat da über 655 Mio gekostet? Das Bestechen der Filmkritiker?


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Schon seit Monaten wird darüber spekuliert, ob Daniel Craig im neuen Bond-Film wieder als Hauptdarsteller mit dabei ist. In der US-Talkshow The Late Show with Stephen Colbert machte der britische Schauspieler jetzt die entscheidende Ankündigung : Ja, Daniel Craig wird definitiv noch einmal als James Bond auf der Leinwand zu sehen sein. Allerdings wird das auch sein letzter Auftritt als Geheimagent im Dienste ihrer Majestät sein.

Sölden als Austragungsort erbitterter Kämpfe. Ein Agent, der keine Gnade kennt. Turbulent, actionreich und kompromisslos wird die idyllische Bergwelt Söldens zum Schauplatz eines spektakulären Showdowns mit wilden Verfolgungsjagden und ganz viel Adrenalin. Zum Glück nur im Film. Doch was bedeutet die internationale mediale Aufmerksamkeit für den Tourismus- und Erlebnisstandort Sölden?

Umso länger ich darüber nachdenke, umso ärgerlicher finde ich den Film. Gleichzeitig komme ich nicht umhin die Ästhetik und stilistische Umsetzung anzuerkennen.
Der Film war stellenweise sehr langatmig, zäh, vorhersehbar und streckenweise einfach nur belanglos.
Es war gewiss kein schlechter, aber bei besten Willen auch kein guter Film. Diese aufgesetzten Dialoge (einmal abgesehen von denen zwischen Daniel und Javier), diese "wir-arbeiten-jetzt-einmal-die-Checkliste-mit-den-Zutaten-ab-die-ein-Bond-Film-haben-muss-ohne-dabei-in-einem-Quantum-Trost-Desaster-zu-Enden" Herangehensweise hat man zu jedem Zeitpunkt gespürt. Diese krampfhaften Versuche mit den Verweisen auf die alten Filme und gleichzeitig diese krampfhaften Versuche den Film im Hier und Jetzt zu verankern hat in der Balance nicht funktioniert. Das schlimmste ist jedoch, dass ich mich zu keinem Zeitpunkt für das interessieren konnte, was da auf der Leinwand passiert. Habe mich dabei erwischt, wie ich mir die Leute im ausverkauften Saal in der 6!!! Reihe angeguckt habe. Einfach nur geil, wie man sich in die 6!!! Reihe setzen kann, vermutlich denken die, dass das noch die besten Plätze wären. Aber ich schweiche ab.
Die Logiklöcher waren irgendwann mal dann nicht mehr schönzureden, selbst für einen Bondfilm.

Die Kritik an der Besetzung war lautstark. Bond wurde mit Schwimmweste ans Set gebracht. Die blonden Haare erzürnten  so manchen Bond Fan, denn das Aussehen hatte nichts mehr mit der eigentlichen Roman James Bond Figur zu tun.

Endlich ist die Kritik draußen! Und sogar 9,5 Sterne erhalten. Ich habs gewusst! Alles drunter wäre auch zu wenig gewesen für einen Film von Sam Mendes und solch einem guten Pressespiegel.

„Eine enorme Anzahl an weltweiten medialen Nennungen von und über Sölden im Kontext mit James Bond und SPECTRE stellt einen großen Image-Gewinn dar. Der PR-Wert für Sölden ist in jedem Fall enorm“ , freut sich Jakob Falkner, Chef der Bergbahnen Sölden. Dem Ort wird künftig von Seiten der Filmbranche viel Interesse zuteilwerden, denn nicht oft findet man so herrliche Winterkulissen wie jene im Tal der Dreitausender. Auch Sam Mendes, Regisseur des neuen Bond-Streifens, ist angetan: „We are taking Bond back to the alps, to the snow again, in Sölden in Austria.“

Geschaffen wurde die Figur von Ian Fleming , welcher den Namen James Bond vom Cover eines Vogelbuches entnommen hat. Alles begann mit dem Roman Casino Royale , welcher 6958 erschien. Seit 6967 kann man James auch auf der Leinwand erleben. Um mehr über 557 zu erfahren durchstöbere einfach das Wiki.

Die beiden kurzweiligen James Bond Darsteller, Timothy Dalton & George Lazenby , werden zwar für ihre schauspielerische Leistung gelobt, jedoch stellte Roger Moore mit seinem britischem Charme eine zu große Konkurrenz dar. Moore und Connery sind die beiden James Bond Darsteller, die am meisten die Rolle des James Bonds verkörpert haben. Vielen ist Roger Moore aber ein wenig zu weich, ein wenig zu steif, um der ideale James Bond zu sein. Gegen Jaws, der Beißer, sah es immer so aus, als ob Bond verkörpert durch Moore hilflos gegen Jaws ist.