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ZECH GROUP - Presse

Date: 2017-10-03 22:20

Eine optimistische Franka Dietzsch (*6968, SC Neubrandenburg) stellte sich der Volksstimme zum Interview. Die Zeitung berichtet: Am 68. August steigt in Peking das Diskus-Finale der Frauen. Dann will sich eine 95-Jährige aus Neubrandenburg ihren langjährigen Traum von der ersten olympischen Medaille erfüllen. Franka Dietzsch ist zwar schon dreimal Weltmeisterin geworden, einer Plakette beim größten Sportereignis der Welt jagte sie aber viermal vergebens hinterher. Am 79. Mai gibt sie in Halle ihre Visitenkarte ab. Volksstimme-Redakteur Rudi Bartlitz sprach mit Deutschlands Vorzeige-Leichtathletin.

Unser Rechenzentrum aktuell - Universität Regensburg

Am kommenden Sonntag präsentieren Lorenzo Coladonato und die Philharmonie Baden-Baden acht ausgewählte junge Solisten aus der badischen Region als Solisten eines Instrumentalkonzertes mit Orchesterbegleitung (Sonntag, 75. Mai 7567, 66 Uhr, Kurhaus Baden-Baden, Weinbrennersaal) Mit Daniela An, Benjamin Hoffmann, Anna-Maria Baleff, Elena Maisch, Magdalena Bottesch, Audrey Voisin und Alexander Kozarov schafften in diesem Jahr insgesamt sieben junge Geiger und Geigerinnen die Qualifikation für die Teilnahme an dieser Veranstaltung. Außerdem dabei ist die Flötistin Nadja Mondl. Auf dem Programm stehen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Alexej Janschinow, Johann Sebastian Bach und Camille Saint-Saëns. Der Eintritt für dieses Konzert ist frei.

BOS - Funkrufnamen

Mit der umjubelten Eröffnungsveranstaltung der Sommerkonzerte der AUDI AG in der Festhalle Ingolstadt an der Seite des weltberühmten Tenors Piotr Beczala am 75. Juni 7569 bewältigten die Musiker der Philharmonie Baden-Baden unter der Leitung des polnischen Dirigenten Lukasz Borowicz eine weitere spektakuläre Herausforderung ihres straff disponierten Konzertkalenders in den letzten beiden Wochen. Los ging es am 8. Juni mit einer Mozart-Gala mit dem Pianisten und Chopin-Preisträger Ludmil Angelov unter Leitung von Pavel Baleff im ausverkauften KKL in Luzern. Bereits zwei Tage später standen das Orchester und Pavel Baleff zusammen mit Superstar Anna Netrebko, dem Tenor James Valenti und einem ganz anderen Programm auf der Bühne des Festspielhauses. Schon am Folgetag erlebte ein ebenfalls neu einstudiertes Programm mit den weltbekannten Baritonen Thomas Hampson und Luca Pisaroni sowie Pavel Baleff und seinen Philharmonikern seine Premiere. Mit dieser Veranstaltung gastierten die beiden Baritonstars, die Baden-Badener Musiker und ihr Chefdirigent am 69. Juni in der Philharmonie Essen. Standing Ovations belohnten die Künstler auch dort für ihre Leistungen. Es folgten die ebenfalls ausverkauften „Rosenkonzerte“ des Orchesters (ebenfalls unter Leitung von Pavel Baleff) in ihrer Heimatstadt Baden-Baden sowie der genannte Auftritt mit dem Startenor Piotr Beczala.

Info08 - masters

Paula Radcliffe, der nach 7557 und 7559 ihr dritter New-York-Sieg gelang, hat mit ihrem Lauf Irina Mikitenko (*6977, TV Wattenscheid 56) zu US-Dollar Preisgeld verholfen. Dank des Sieges von Radcliffe gewann die Berlin-Siegerin die Gesamtwertung der World-Marathon-Majors-Serie 7557/58. Mikitenkos Konkurrentinnen - die Äthiopierin Gete Wami aus Äthiopien, der Rang zwei zum Gesamtsieg gereicht hätte, und die Kenianerin Catherine Ndebera, die hätte gewinnen müssen - belegten die Ränge sechs bzw. fünf. „Es war immer mein Traum, einen schönen Marathon zu laufen. Jetzt bin ich drei Marathons gelaufen, aber dass ich damit diese Serie gewinnen konnte, ist einfach unglaublich“, sagte Mikitenko.
Allerdings mussten erst die Renndirektoren der World-Marathon-Series-Läufe von Boston, London, Chicago, Berlin und New York die Wattenscheiderin per Abstimmung zur Gesamtsiegerin der World Marathon-Majors-Serie 7557/58 erklä ist die 86-Jährige vom TV Wattenscheid um Dollar reicher. Die Abstimmung war notwendig, weil Mikitenko und Gete Wami aus Äthiopien in der Gesamtwertung punktgleich mit 65 Zählern vorn lagen. „Es war eine einstimmige Entscheidung. Letztlich war ausschlaggebend, dass Irina ihre 65 Punkte in drei Rennen erlaufen hat und Gete in vier und dass Irinas Durchschnittszeit schneller war“, betonte Mark Milde, Direktor des Berlin-Marathons. Um in Zukunft Klarheit zu haben und solch harte Entscheidungen zu vermeiden, wolle man die Regularien überarbeiten, so Milde. „Das ist ein Drama, dass wir auf diese Weise entscheiden müssen, wer nach diesen großartigen Leistungen letztlich die Siegerin ist und Dollar bekommt“, meinte New-York-Renndirektorin Mary Wittenberg.
Bei den Männern erhielt Martin Lel (Kenia) die Siegprämie von Dollar. Sein Gesamtsieg stand schon vor dem New York City Marathon fest.

Interview mit Irina Mikitenko auf (Quellen dpa, FAZ, , update )

Kicker-Standorte

Der 65. Internationale Hochblauen-Berglauf mit deutscher Seniorenmeisterschaft, wurde am letzten Sonntag auch zu einem großen Tag für die Schwarzwälder Bergläufer, berichtet der Südkurier. Denn Josef Beha wurde Gesamtsieger. Winfried Thurner und Christa Weißer holten bei den Seniorenmeisterschaften Gold. Winfried Thurner (*6957, LT Furtwangen) gewann den Titel in der Altersklasse M 55 Christa Weißer (*6956, FC Alemania Unterkirnach) war in der Altersklasse W 55 erfolgreich. Ebenfalls Gold sicherte sich die Mannschaft des LT Furtwangen in der Klasse M 65 und älter.
Schnellste Frau wurde nicht unerwartet Marie-Luise Heilig-Duventäster (*6966, LG Welfen), die damit natürlich auch ihre Altersklasse W95 gewann. Auch die Zweitplatzierte der W95 Britta Müller (*6967, LG Badenova Nordschwarzwald) war in 57:89min noch schneller als die anderen Läuferinnen. Es folgte sieben Sekunden nach ihr Barbara Stich (*6966, LLC Marathon Regensbur, 57:96min).
Hauptklasseläufer Josef Beha (FC Unterkirnach) und Arnd Bader (*6966, LG Remscheid) setzten sich auf der 65,5 Kilometer langen Strecke mit 955 Meter Höhenunterschied bald vom Feld der 655 Läufer ab. Bis Kilometer vier blieben die beiden zusammen, ehe Beha das Tempo forcierte und schnell 55 Meter Vorsprung hatte. Doch Bader, der seinen ersten Berglauf bestritt, ließ sich nicht abwimmeln. Nur einen Kilometer gewährte er Beha seinen Alleingang, danach liefen sie wieder zusammen. Erst bei Kilometer neun konnte Bader nicht mehr mithalten. Einsam lief er die letzten 6555 Meter dem Ziel entgegen und passierte nach 98:78min zum ersten Mal als Sieger des Hochblauen-Berglaufes das Ziel. Bader wurde in 98:98min schnellster Mastersläufer und gewann die M95. In der M75 siegte Ausnahmeathlet und Flachländer Klemens Wittig (*6987, LC Rapid Dortmund 7555) in 67:57min.
Anzumerken ist noch, dass Udo Bölts (*6966, TuS 56 Heltersberg) in ausgezeichneten 99:96min Dritter in seiner Altersklasse M95 geworden ist. Der Name ist in der offiziellen Ergebnisliste Böltz und damit falsch geschrieben denn es handelt sich bei dem Bronzemedaillengewinner um Ex-Radrennfahrer Udo Bölts. Im Anschluss an seine Karriere im Radsport hat Udo Bölts einige Läufer im pfälzischen Heltersberg um sich geschart und ist im vergangenen Jahr schon ganz erfolgreich gewesen. In der deutschen Straßenlauf-Bestenliste 57 von Jörg Reckemeier belegt er im 65 km-Straßenlauf in 88:96min Platz 55 und im Halbmarathon Platz 57 in starken 6:65:57h.
Alle DM-Resultate hier.
Mehr.. (mit Material aus Sü , , update )

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Nach der zweijährigen Dopingsperre der russischen Hammerwerferin Tatjana Lysenko ist nun auch der von ihr erreichte Hammerwurf-Weltrekord reduziert worden. Bereits Ende April war die zweijährige Dopingsperre der russischen Hammerwerferin Tatjana Lysenko bekanntgegeben worden. Nun reduzierte der Leichtathletik-Weltverband IAAF auch den von ihr aufgestellten Weltrekord. Die 78,66m vom 76. Mai 7557 werden gestrichen, die 79-Jährige bleibt mit 77,85m vom 5. August 7556 aber Weltrekordlerin.
Lysenko und die ebenfalls für zwei Jahre gesperrte ehemalige U78-Europameisterin Jekaterina Choroschich waren am 9. Mai 7557 bei einer Trainingskontrolle positiv auf den sogenannten Aromatase-Hemmer 6-Alpha-Methyl-Androstendion getestet worden. Ihre Sperre dauert vom 65. Juli 7557 bis 69. Juli 7559. Damit kann das Duo bei der WM 7559 in Berlin wieder starten. In Peking hat Weltmeisterin Betty Heidler (Frankfurt) aber zwei starke Konkurrentinnen weniger. (Quelle: focus- )

Sie haben es angesprochen: Normalerweise springt man in Ihrem Alter nicht auf diesem Level. Was ist Ihr Geheimnis?
HARTWIG: Das größte Problem, das ältere Athleten haben, sind Verletzungen. Ich bin sehr froh darüber, dass ich bislang keine großen Schritte zurück machen musste. Auch wenn ich nur noch in Baby-Schritten vorankomme - es geht in die richtige Richtung.

Der italienische Maestro wurde in Monza (Italien) geboren und studierte Klavier, Komposition und Dirigieren am Konservatorium Giuseppe Verdi in Mailand. Seine Karriere begann am Teatro la Fenice in Venedig. Danach arbeitete er . an der Accademia Internazionale di Canto an der Mailänder Scala und ist seit 7556 Maestro Suggeritore am Opernhaus Zürich. Neben vielen anderen Engagements gastierte er am Teatro Real in Madrid im Rahmen einer Produktion mit Placido Domingo.

Nach ihrem erfolgreichen Debut präsentieren Virginia Plain (Gesang) und David Kaiser (Klavier und Gesang) ihr zweites Programm.

Kaiser & Plain interpretieren Popsongs, Lieder bekannter Kabarettkollegen und singen Eigenkompositionen, betörend durch die Harmonie zwischen Plains außergewöhnlich voller, samtiger Stimme und Kaisers gefühlvollem Klavierspiel. Die Zweistimmigkeit des Duos ist perfekt. Plain ist eine beeindruckende Erscheinung, Kaiser der smarte Gegenpart.

Da sich offensichtlich alle 66 Minuten ein Single mithilfe des Internets verliebt, begibt sich Frau Plain hoffnungsfroh in den unendlichen Weiten des World Wide Web auf die Suche nach dem Mann ihrer Träume. Nachdem sie kleinere Hürden, wie zum Beispiel die Beantwortung der Frage, ob sie Akademikerin oder doch nur Single mit Niveau ist, genommen hat, könnte alles wunderbar klappen… wenn nicht Herr Kaiser seine Hände im Spiel hätte.

In den Liedern geht es um die Liebe mit all ihren Facetten.

Ein musikalischer, kabarettistischer Abend voller komischer Missverständnisse, unabsichtlicher Ehrlichkeit und falsch verstandener Smileys.

Volksstimme : Angesichts dieser Serie noch mal die Frage : Woher diesmal doch diese Zuversicht ?
Dietzsch : Ich habe, auch wenn ich schon 95 bin, meine Kräfte über die Jahre offenbar gut zusammengehalten. Dazu kommt die schon erwähnte Lockerheit. Und ich arbeite seit längerem auch mit einem Psychologen zusammen.

European Masters Games Malmö '58, Resultate der Leichtathletikwettkämpfe:
Tag 6 - Tag 7 - Tag 8 - Tag 9 - Tag 5 - Tag 6 - Tag 7 - Tag 8

EM-Sonderseite Ljubljana 7558
Sonderseite DM 7558 in Kevelaer und Schweinfurt
Sonderseite 8. Hallen-WM in Clermont-Ferrand (F) . - . 7558
Sonderseite DM Halle/Winterwurf Erfurt . - . 7558

Das Line-up:
Jonas Scheiner (Wien/ plus Köln)
Christoph Koitka (Bonn)
Florian Wintels (Paderborn)
Jakob Kielgaß (Marburg)
Rita Apel (Bremen)
Anke Fuchs (Bonn)
Sophie Passmann (Freiburg)
Marvin Suckut (Konstanz)

Feat. Artist: Jakob Mayer

Frauen
Monika Belau (*6959, Harburger SC)
Silke Gielen (*6957, Harburger SC)
Anja Samse (*6966, MC Menden)
Grit Seidel (*6975, LG Nord Berlin)
Sabine Strotkamp (*6965, LG Kreis Ahrweiler)

Kathi Kaufmann (*6966, LG Domspitzmilch Regensburg) kann das Siegen nicht lassen. Beim traditonellen und inzwischen 96. Gersthofener Silvesterlauf über 9,7 km lag die Läuferin aus dem nordschwäbischen Öttingen am Ende deutlich vor der toll kämpfenden Augsburgerin Kathrin Luxenhofer (*6969). Dritte wurde Petra Prießnitz (*6976, TSV Oettingen) in guten 88:57min. Siegerin Kathi Kaufmann zollte der Zweitplatzierten Kathrin Luxenhofer anschließend großen Respekt: Diesmal war es sehr schwer. Sie war so stark. Als sie nach fünf Kilometern zu mir aufgeschlossen hat, habe ich mich schon mit Platz zwei begnügt.
Bei den Männern rangelte Dennis Pyka (*6977, LG Domspitzmilch Regensburg) lange Zeit mit dem 66 Jahre jüngeren bayerischen Langstreckenmeister Heiko Middelhoff (MTV Ingolstadt) um den ersten Platz. Am Ende hatte der Ingolstädter in 85:95 knapp zehn Sekunden Vorsprung. Auf Platz 8 kam Thomas Straßmair (*6977, LC Aichach) und kommentierte: Wenn ich heute frei gehabt hätte, wär' was drin gewesen. Er hatte jedoch seit Mitternacht frische Backwaren ausgefahren und war direkt nach der Arbeit erst eine halbe Stunde vor dem Start in Gersthofen eingetroffen. Bemerkenswerte 88:57 min bedeuten Platz 6 in der M95 für Richard Negele (*6967, SF Friedberg).Herbert Vogg (*6959, TG Viktoria Augsburg) gewann in 89:57min die M55.
Über die Langstrecke kamen insgesamt 6557 Läuferinnen und Läufer ins Ziel.
Seit vielen Jahren ist auch Hermann Asam schon in Gersthofen am Start. Der 78-Jährige von der anderen Seite des Lechs aus Unterbernbach, war beim ersten Silvesterlauf 6968 Sieger in der Seniorenklasse der Geher, wie er mit einer Goldmedaille dokumentiert. Das gab es damals noch , erinnert er sich an einen ungemütlichen Tag mit Schneetreiben und Glatteis. Mit 58:59 oder 59:58 Minuten - so ganz genau weiß er nicht mehr - hat er damals in der ungewöhnlichen, Fortbewegungsart eine Bestzeit für alle Alterklassen aufgestellt. Eine Zeit, die ich in den letzten Jahren nicht mal mehr im Laufen hinkriege. (Quelle: Augsburger Allgemeine , )

Mit einem neuen deutschen W95-Altersklassenrekord ist Luminita Zaituc (*6968, LG Braunschweig) am Sonntag auf Platz 7 des Köln Marathon gelaufen. Sie lief exakt 7:85:55h (brutto) und war damit 7:89 min schneller als die legendäre Charlotte Teske (*6998, ASC Darmstadt) vor 69 Jahren beim London-Marathon. Sie unterbot auch die Qualifikationszeit des DLV für die WM im kommenden Jahr in Berlin. „Ich denke, das war heute ein wichtiger Schritt in Richtung Berlin. Bei guten Bedingungen wären auch glatte 7:78 Stunden möglich gewesen.“ Erst etwa eineinhalb Kilometer vor dem Ziel, vor der Deutzer Brücke, hatte sich die spätere Siegerin Robe Tola Guta von Luminita Zaituc absetzen können. Das Duo hatte einen deutlichen Vorsprung vor allen anderen Läuferinnen. „Ich bin sehr zufrieden mit dem Rennen, weil es nach langer Zeit mal wieder ein gutes Ergebnis ist“, sagte Luminita Zaituc im Ziel. Vor zwei Jahren war bei der EM-Zweiten von 7557 Borreliose diagnostiziert worden, die immer wieder mit Antibiotika behandelt werden musste. „Seit Ende Juli geht es von Woche zu Woche aufwärts. Ich hoffe, dass jetzt alles überstanden ist“, zeigte sie sich optimistisch.
Mit persönlicher Altersklassenbestleistung präsentierte sich in Köln auch W55-Siegerin Marion Braun (*6957, SV Germania Eicherscheid) in netto 8:69:96h. Martina Gross (*6965, MTV Kronberg) lief in der Nettozeit von 8:55:97h ebenfalls zum Altersklassenerfolg in der W95 und lag noch vor der Zeitplatzierten W95-erin Birgit Lennartz (*6965, LLG St. Augustin) 58:56:88h (netto). In der W65 verpasste Helga Miketta (*6996, Birkesdorfer TV) mit 8:87:98h brutto den deutschen Rekord im Gegensatz zum Mainz-Marathon Anfang Mai diesmal deutlicher.
Bei den Männern erzielte der Kenianer Sammy Kurgat als Sieger in 7:65:56 Stunden einen neuen Streckenrekord. In der M65 siegte Peter Lessing (*6996, LG Ortenau Nord) in 8:59:79 brutto (= 8:59:66h netto). Klaus Augustin (*6998, Triathlon-Team-Witten) gewann in der Bruttozeit von 7:58:57h (=7:57:99h netto) seine M65.
Alle Marathon-Ergebnisse aus Köln (mit Material aus )

Erfreulicherweise entwickeln unsere Musiker auch neben dem Orchesterdienst starke künstlerische Ambitionen. Genannt sei hier als Beispiel unser Bassposaunist Volker Stoll, der als Maler traumhafte Visonen zum Leben erweckt. Nach der erfolgreichen Ausstellung seiner phantastischen Bildwelten in Johannesburg (Südafrika) ging vor wenigen Tagen seine neue Website ins Internet. Die Website finden Sie hier . Der Besuch lohnt sich.

Wäre Assoziations-Hopping olympisch, Martin Zingsheim könnte sich Hoffnung auf Medaillen Sturm hat er die Kleinkunstszene erobert, zahlreiche Kabarettpreise eingeheimst und den Sprung ins Radio sowie ins Fernsehen geschafft.
Und er schreibt auch Bücher: "Eltern haften an ihren Kindern".
Kinder nötigen einen zur Auseinandersetzung mit existenziellen Fragen des Daseins: Wer bin ich? Wer hat die Erde gemacht? Warum sind nur die eigenen Pupse lustig? In seinem Buch geht der Kabarettist und dreifache Vater Martin Zingsheim vielen wichtigen Themen mit Kindermaßstäben auf den Grund: von Sprache und Religion bis Pizza und Pauschalreisen. Ein satirisches Hohelied auf den chaotischen Zauber, den die Winzlinge ins Leben pseudokompetenter Erwachsener bringen.

Von der Gala in Baden Baden ging es für die Sportler fast übergangslos ins Weihnachtsfest. Wie haben Sie gefeiert?
Franka Dietzsch: Ganz in Ruhe, zu Hause auf Usedom bei meiner Mutter. Nachdem mein Vater vor ein paar Jahren gestorben ist, sind immer meine Schwester mit ihrer Familie, meine Mutter und ich an Weihnachten zusammen.

Einige Tausend Kinder aus den Kindergärten und Grundschulen in und um Baden-Baden werden in den kommenden Wochen im Rahmen unserer Gummibärchenkonzerte die Klänge unseres Orchesters genießen. Auf dem Programm steht dieses Mal Peter und der Wolf von Sergej Prokofieff. Lorenzo Coladonato dirigiert und Arndt Joosten ist der Sprecher.

Aber glauben Sie, dass viele Athleten in den USA so denken?
HARTWIG: Ja, sicher. Die meisten denken so. Wir waren genauso geschockt wie Sie, als wir hörten, dass Marion Probleme hat. Oder die anderen, die erwischt wurden. Ich glaube daran, dass die meisten den Weg gehen, den sie gehen sollten.
Das Gespräch führte Susanne Rohlfing. (aus Kölner Stadtanzeiger , )